
EM Corporate Bond Newsletter
September 2026
Monatsreport des Fondsmanagements
Die Risikoaufschläge blieben im August gut unterstützt. Seit Juni bewegt sich der Markt innerhalb einer engen Bandbreite von rund 10 Basispunkten. Die absolute Wertentwicklung fiel positiv aus. Die Einengung der Risikoaufschläge sowie der laufende Carry konnten die zwischenzeitliche Volatilität und den leichten Anstieg der US-Renditen im Monatsverlauf gut kompensieren.
Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.
Doch nun zurück zum Marktgeschehen:
Makroübersicht
Die Inputpreise in den USA und weltweit blieben im Berichtsmonat auf erhöhtem Niveau. Treiber waren insbesondere höhere Preise für Energie, Lebensmittel und Technologiekomponenten. Die US-Wirtschaft zeigte sich auch in den vergangenen Wochen robust. Gleichzeitig verlagert sich die Endnachfrage zunehmend in Richtung Technologieinvestitionen, während der Anteil des privaten Konsums zurückgeht (siehe Grafik 1).
Grafik 1: Investitionen in die KI haben die US-Konsument:innen als größte Beitragsträger des US-Wirtschaftswachstum abgelöst
Quelle: BEA
Der Arbeitsmarkt befindet sich weiterhin in einem weitgehend „eingefrorenen“ Zustand. Insbesondere im White-Collar-Segment ist die Arbeitskräftemobilität gering, was vor allem auf die geringe Zahl neu geschaffener Stellen zurückzuführen ist.
Neue Impulse für die Märkte kamen von der Geldpolitik, insbesondere durch die Rede von Kevin Warsh beim Jackson-Hole-Symposium. Nach seinem zuvor eher enttäuschenden Auftritt im Anschluss an die Fed-Zinsentscheidung gelang es Warsh, den Markt zumindest vorerst von der Entschlossenheit der Fed im Kampf gegen die Inflation zu überzeugen. Die Erwartungen hinsichtlich einer Zinserhöhung im September nahmen daraufhin und wegen des Anstiegs des Ölpreises zu.
Gleichzeitig nahm das Emissionsvolumen von Schuldnern mit guter und sehr guter Bonität im bisherigen Jahresverlauf deutlich zu. Laut Nomura entsprachen die Neuemissionen aus dem Technologiesektor rund 25 % des Nettoemissionsvolumens von US-Staatsanleihen. Bank of America schätzt, dass diese zusätzliche Angebotsdynamik die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen um rund 30 Basispunkte nach oben verschoben hat.
Die japanischen Bestände an US-Staatsanleihen gingen infolge der Interventionen zur Stützung des Yen zurück. US-Finanzminister Scott Bessent versuchte, dem daraus resultierenden Aufwärtsdruck auf die Renditen langlaufender US-Staatsanleihen mit verbalen Interventionen entgegenzuwirken.
Das US-Finanzministerium verfügt zwar weiterhin über vergleichsweise hohe Liquiditätsbestände bei der Fed, sodass im Fall deutlich negativer Marktbewegungen grundsätzlich Rückkäufe langlaufender US-Staatsanleihen möglich wären. Der längerfristige Effekt einer solchen Maßnahme ist jedoch fraglich, da das US-Finanzministerium – anders als die Notenbank – kein Geld schöpfen kann. Zudem könnte der Markt einen solchen Schritt als Einladung verstehen, die Entschlossenheit des Finanzministeriums zu testen, und die Renditen dadurch weiter nach oben treiben.
Übersicht Emerging Markets
Die chinesische Industrieproduktion entwickelte sich im Juli mit einem Wachstum von 4,6 % gegenüber dem Vorjahr unerwartet schwach und blieb sowohl hinter den Erwartungen als auch hinter dem Vormonatswert zurück. Die Konsumausgaben stiegen im Jahresvergleich lediglich um 0,6 %, während die Investitionen in langfristige Wirtschaftsgüter im selben Zeitraum sogar um 12,6 % zurückgingen.
Hinweis: Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.
Das Politbüro kündigte weitere Maßnahmen zur Stabilisierung des seit Jahren belasteten Immobiliensektors an. Künftig sollen Immobilienentwickler ihre Verkaufserlöse erst erhalten, wenn die jeweiligen Projekte nahezu fertiggestellt sind. Damit müssen die Unternehmen ihre Cashflows verstärkt über zusätzliche Finanzierung überbrücken. Das Fertigstellungsrisiko wird dadurch stärker von den Käufer:innen auf die Projektentwickler:innen verlagert. Gleichzeitig dürfte die Maßnahme dazu beitragen, ein weiteres Überangebot am Immobilienmarkt zu begrenzen und damit perspektivisch auch die Hauspreise zu stützen. Aktien und Anleihen der verbliebenen Immobilienentwickler reagierten jedoch negativ.
US-Finanzminister Scott Bessent versuchte zudem, in einem Kommuniqué im Anschluss an die G20-Sitzungen den aus US-Sicht problematischen und belastenden chinesischen Handelsüberschuss hervorzuheben. China verweigerte dem entsprechenden Kommuniqué erwartungsgemäß seine Zustimmung.
In Peru schwächte sich die wirtschaftliche Aktivität zuletzt überraschend deutlich ab. Das in diesem Jahr besonders ausgeprägte El-Niño-Phänomen belastet sowohl die Fischerei als auch die landwirtschaftliche Produktion.
Gerdau, der brasilianisch-amerikanische Stahlkonzern, warnte die peruanische Regierung zugleich davor, einem chinesischen Unternehmen einen deutlichen Ausbau seiner Produktionskapazitäten zu ermöglichen. Sollte dies geschehen, erwägt Gerdau, eine geplante Investition von 45 Mio. USD in Peru auf Eis zu legen. Durch die Förderung chinesischer Investitionen rückt Peru zunehmend in den Fokus der USA, nachdem das Land bereits über einen großen Industriehafen mit chinesischem Eigentümer beziehungsweise Betreiber verfügt. Gleichzeitig will die Regierung Investitionen von rund 40 Mrd. USD im Bergbausektor mobilisieren und dafür insbesondere soziale Konflikte, die Projekte bislang häufig blockiert haben, proaktiver und entschlossener adressieren.
Hinweis: Die in diesem Beitrag angeführten Unternehmen wurden beispielhaft ausgewählt und stellen keine Anlageempfehlung dar.
Das ausgeprägte El-Niño-Wetterphänomen ist auch in Panama deutlich spürbar. Aufgrund geringer Niederschläge und niedriger Wasserstände begrenzt die Kanalverwaltung die Zahl der Schiffe, die den Panamakanal passieren können. Um die Einnahmen zu stabilisieren, werden Durchfahrtsrechte versteigert: Höhere Gebote ermöglichen eine frühere Passage.
In Brasilien rücken die Wahlen am 4. Oktober näher, beide Kandidaten liegen laut Umfrage gleichauf, jedoch Bolsonaro hat zuletzt spürbar aufgeholt. Die Wirtschaft leidet weiterhin unter hohen lokalen Nominal- und Realrenditen. Diese belasten die wirtschaftliche Aktivität, erhöhen die Finanzierungskosten und erschweren es sowohl privaten Haushalten als auch Unternehmen, ihre Kredite zu bedienen.
Da zahlreiche staatliche Ausgaben verfassungsrechtlich festgeschrieben sind, bleibt der Spielraum für kurzfristige und deutlich sichtbare fiskalische Anpassungen begrenzt. Die Währung und die Risikoaufschläge zeigen sich bislang stabil. Unternehmensanleihen im unteren Hochzins-Segment entwickelten sich zuletzt jedoch vergleichsweise schwach. Sowohl dort als auch in den Bankbilanzen werden die Auswirkungen der hohen Finanzierungskosten zunehmend sichtbar.
Die Dominikanische Republik, die der BB-Ratingkategorie zugeordnet ist, wächst weiterhin robust. Für 2026 wird ein Wirtschaftswachstum von rund 5 % erwartet. Trotz des hohen Ölpreises bleiben die Staatsausgaben dank einer konsequenten Priorisierung unter Kontrolle. Auch der Tourismus zeigt sich trotz hoher Flugticketpreise stabil und stützt die Wirtschaftsleistung. Wir waren und bleiben bis auf Weiteres in den Staatsanleihen mit Laufzeit 2031 sowie in der Anleihe des Flughafenbetreibers übergewichtet.
Hinweis: Prognosen sind kein zuverlässiger Indikator für künftige Entwicklungen.
Moody’s bestätigte das Rating der nigerianischen Staatsschulden und hob den Ausblick auf positiv an. Hintergrund sind unter anderem die deutlich gestiegenen Währungsreserven, die dank des höheren Ölpreises inzwischen knapp 55 Mrd. USD erreicht haben und die außenwirtschaftliche Position des Landes stärken. Auch die Rücküberweisungen von im Ausland lebenden Nigerianer:innen nahmen deutlich zu und beliefen sich allein im Juli auf knapp 1 Mrd. USD. Auch Angola profitiert vom hohen Ölpreis; das Bruttoinlandsprodukt wuchs zuletzt um mehr als 8 %.
Das Rating Senegals wurde weiter auf ein Niveau knapp oberhalb von „D“ herabgestuft, nachdem das Land angekündigt hatte, seine Schulden restrukturieren zu wollen. Diese waren infolge von Fehlklassifizierungen und Missmanagement auf mehr als 130 % des BIP angestiegen. Offen bleibt, in welchem Umfang neben den internationalen Anleihen auch lokale Verbindlichkeiten, bilaterale Kredite anderer Staaten sowie Finanzierungen von Entwicklungsbanken in eine mögliche Restrukturierung einbezogen werden könnten. Anleihen von BOAD, AFRFIN und AFREXIM – Entwicklungsbanken mit teilweise vorrangigen Kreditpositionen – entwickelten sich angesichts dieser Unsicherheit ebenfalls leicht schwächer.
Venezuela und die USA einigten sich auf einen Rahmen für die künftige Entwicklung der venezolanischen Ölförderung unter Beteiligung privater und staatlicher US-Akteure. Die Anleihen des Landes reagierten positiv auf diese Nachricht.
Überblick EM-Unternehmen
CSN aus Brasilien berichtete leicht bessere Zahlen als erwartet. Angesichts des weiterhin deutlich negativen freien Cashflows reicht dies jedoch nicht aus, um unsere Einschätzung wesentlich zu verändern. Das Unternehmen befindet sich zudem im Prozess, seine Zementsparte zu veräußern. Die verbleibenden Geschäftsbereiche – insbesondere Bergbau (Eisenerz) und Stahl – stehen weiterhin aufgrund niedrigerer Verkaufspreise und höherer Kosten (z.B. Transport) unter Druck. Möglicherweise wird der neue CEO, der frühere Vorstandsvorsitzende des Eisenerzkonzerns Vale, die Kapitalstruktur künftig konsequenter managen müssen. Wir bleiben in CSN untergewichtet.
Gute Ergebnisse meldeten dagegen Lenovo, der chinesische Computerhersteller, sowie Thai Oil aus Thailand. S&P bestätigte das Rating von PTTGC, dem thailändischen Chemiekonzern, und hob den Ausblick auf positiv an. Wir sind in den kündbaren, unbefristeten Anleihen des Unternehmens leicht übergewichtet.
Türkische Unternehmen leiden weiterhin unter schwacher Nachfrage, einer starken Währung und steigenden Inputkosten. Ulker und Sisecam berichteten beide schwache Zahlen; wir sind in diesen Emittenten nicht investiert. Zudem plant die türkische BBVA-Tochter Garanti Bank, Kredite an kleine und mittlere Unternehmen mit einem Nominalwert von rund 2 Mrd. USD im Rahmen eines Tauschgeschäfts von der Bilanz zu nehmen. Dies ist ein weiteres Indiz für die rasche Verschlechterung der Kreditqualität in den türkischen Bankbilanzen.
Wir bleiben in türkischen Banken deutlich untergewichtet und bevorzugen weiterhin Turkcell, in der wir wesentlich stärker positioniert sind.
US-Fleischproduzent:innen leiden unter hohen Beschaffungskosten infolge deutlich gesunkener Rinderbestände. Gleichzeitig könnten Kapazitätsschließungen und eine Lockerung der Importrestriktionen Produzent:innen wie Marfrig und Minerva aus Brasilien zugutekommen. Minerva plant, in den kommenden sechs Monaten das Betriebskapital deutlich zu reduzieren, um durch den Abbau von Lagerbeständen die Verschuldung zu senken. Wir sind hier daher vorsichtig optimistischer geworden und haben unsere Untergewichtungen reduziert beziehungsweise leichte Long-Positionen aufgebaut – bei Renditen zwischen 7,3 % und 8,5 %.
Performance & Ausblick
Die US-Renditen treten in diesem Jahr zunehmend als wesentlicher Treiber der Performance in den Vordergrund. Höher rentierende Anleihen im unteren Ratingsegment sowie weniger liquide Titel profitierten bislang von rückläufigen Risiko- und Liquiditätsprämien und boten dadurch einen wirksamen Puffer gegenüber dem Anstieg der US-Renditen. Besonders gut lässt sich dieser Effekt an der nachrangigen Anleihe der saudi-arabischen Al Rajhi Bank beobachten, in der wir übergewichtet sind (siehe Grafik 2).
Grafik 2: Die Risikoaufschläge der Al Rajhi Bank kennen bislang nur eine Richtung...
Die Risikoaufschläge der Anleihe haben sich deutlich eingeengt, obwohl Kurs und absolute Rendite weitgehend unverändert geblieben sind. Viele Investor:innen orientieren sich bei ihren Kaufentscheidungen stärker an der absoluten Rendite als am Risikoaufschlag. Da die US-Renditen im selben Zeitraum gestiegen sind, kam es zu einer „optischen“ Einengung des Risikoaufschlags.
Diese Entwicklung ist jedoch nicht auf eine wesentliche Verbesserung der Fundamentaldaten des Emittenten zurückzuführen, da sich diese kaum verändert haben. Vielmehr spiegelt die Einengung der Risikoaufschläge die anhaltend starke Nachfrage sowie die ausgeprägte, technische Unterstützung bei bestimmten Renditeniveaus wider.
Die Wertentwicklung unseres Fonds lag aufgrund der höheren effektiven Sensitivität gegenüber US-Renditen leicht unter jener des Vergleichsindex.
Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.
Chancen:
- Die Nachfrage nach EM-Anleihen bleibt auch 2026 robust. Die Zuflüsse in die Assetklasse liegen bereits deutlich über dem Niveau des Vorjahres.
- Die erwartete Neuemissionswelle im Herbst könnte zusätzliche attraktive Emittenten an den Markt bringen und damit neue Möglichkeiten zur Portfoliodiversifikation eröffnen.
Risiken:
- Globale wirtschaftliche und politische Ungleichgewichte sowie die Maßnahmen zu deren Eindämmung beeinflussen zunehmend die Wertentwicklung der Assetklassen und die Positionierung der Investor:innen, unter anderem über Veränderungen der US-Renditen und der Wechselkurse.
- Der Krieg in der Ukraine und die anhaltenden Spannungen rund um die Straße von Hormus wirken sich zunehmend auf die Rohstoffpreise aus. Steigende Preise unter anderem für Getreide und Ölprodukte wie Diesel, Benzin und Kerosin erhöhen den Inflationsdruck.
Übersicht Performance
ERSTE BOND EM CORPORATE
Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.
Institutional Anteilsklassen
AT0000A1W4B7 = Ausschütter
AT0000A1W4C5 = Vollthesaurierer
Retail Anteilsklassen
AT0000A05HQ5 = Ausschütter
AT0000A05HR3 = Thesaurierer
AT0000A05HS1 = Vollthesaurierer
ERSTE BOND EM CORPORATE IG
Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.
Institutional Anteilsklassen
AT0000A1Y9D0 = Ausschütter
AT0000A1Y9F5 = Thesaurierer
AT0000A1Y9H1 = Vollthesaurierer
Retail Anteilsklassen
AT0000A0WJX7= Ausschütter
AT0000A0WJY5 = Thesaurierer
AT0000A0WJZ2 = Vollthesaurierer
ERSTE RESPONSIBLE BOND EM CORPORATE
Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.
Institutional Anteilsklassen
AT0000A1PY56 = Ausschütter
AT0000A2MKX2 = Vollthesaurierer
Retail Anteilsklassen
AT0000A13EF9 = Ausschütter
AT0000A13EG7 = Thesaurierer
AT0000A13EH5 = Vollthesaurierer
Übersicht Performancebeiträge in %
Performance-Beiträge auf Länderebene
(relativ zur Benchmark)
Performance-Beiträge auf
Titelebene
(relativ zur Benchmark)
Quelle: Erste AM; Berechnungszeitraum August 2026; Beitrag zu Brutto-Überschussrenditen in %, Fonds: ERSTE BOND EM CORPORATE, Benchmark: J.P.Morgan CEMBI Broad Diversified Composite Index hedged in EUR; Bruttoperformancedaten (ohne Abzug der Verwaltungsgebühr); Die hier angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar. Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern.
Fondsmanagement
Lead-Manager Péter Varga
...ist seit 2005 im Credits-Team der Erste Asset Management. Als Senior Professional Fund Manager verantwortet er im Team verschiedene Emerging-Market-Unternehmensanleihen-Strategien. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung. Vor seinem Eintritt im Unternehmen war Péter Varga bei Union Investment (Frankfurt/M.) für Convertible-Bond- sowie Unternehmensanleihenfonds und das Management von zwei Total-Return-Fonds zuständig.
Co-Manager Thomas Oposich
...ist Senior Fondsmanager im Rentenbereich der Erste Asset Management. Sein derzeitiger Schwerpunkt liegt auf Emerging-Markets-Unternehmensanleihen. Thomas Oposich ist im Unternehmen seit 2005. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Anleihenmanagement. Während seiner beruflichen Laufbahn verantwortete er ein breites Spektrum an Anleihenfonds bestehend aus amerikanischen Staats-, Geldmarkt- und Unternehmensanleihen, sowie Mortgage-Backed Securities und Euro-Staatsanleihen.
Co-Manager Agne Loibl
...ist seit 2010 in der Erste Asset Management tätig. Als Senior Fund Manager ist sie im Team Credits für den Bereich Emerging-Market-Investment Grade-Unternehmensanleihen sowie für die asiatischen Märkte verantwortlich. Agne Loibl verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Credits. Sie begann ihre Karriere im Research von ESMT Customized Solutions in Berlin und wechselte 2007 in den Bereich Risikomanagement Securitisations in der Erste Bank.
Relevante Neuemissionen
Überblick Erste AM EM Corporate Strategien
Quelle: Erste Asset Management; Daten per 31.8.2026
Ratings
Für eine weitere Analyse können Sie unseren Fonds einsehen auf:
- Morning Star Rating: 4/5 Stars
- Morning Star Sust. Globes: 3 Globes
- Scope Rating: B– 68/100
Allgemeine Hinweise zu den genannten Fonds
Wichtige rechtliche Hinweise
Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Bitte lesen Sie den Prospekt des OGAW-Fonds oder „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ des Alternative Investment Fonds und das Basisinformationsblatt (BIB), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.
Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.
Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com jeweils in der Rubrik Pflichtveröffentlichungen abrufbar und stehen dem/der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen der Prospekt bzw. die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ und das Basisinformationsblatt erhältlich sind, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage www.erste-am.com/investor-rights abrufbar sowie bei der Verwaltungsgesellschaft erhältlich.
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Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger:innen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.