
EM Corporate Bond Newsletter
Oktober 2026
Monatsreport des Fondsmanagements
Die Risikoaufschläge konnten dem anhaltenden Renditedruck nicht länger standhalten und weiteten sich teilweise deutlich aus. Damit kam es zu einer Gegenbewegung auf die im September beschriebene „indirekte Spread-Einengung“.
Auf Indexebene stiegen die Risikoaufschläge im September um 14 Basispunkte auf 172 Basispunkte und weiteten sich Anfang Oktober nochmals aus. Damit folgte die Assetklasse der Entwicklung anderer risikobehafteter Segmente am Anleihemarkt.
Die absolute Wertentwicklung lag bei etwas mehr als minus 2 % und damit auf einem ähnlichen Niveau wie im März zu Beginn des Iran-Krieges. Haupttreiber war der deutliche Anstieg der US-Renditen, die im Monatsverlauf um mehr als 50 Basispunkte zulegten.
Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.
Makroübersicht
Die US-Notenbank machte deutlich, dass die Inflation weiterhin im Zentrum ihrer geldpolitischen Überlegungen steht. Das FOMC erhöhte den Leitzins im Berichtsmonat auf 4 %. Kevin Warsh betonte insbesondere die Belastung durch hohe Inflation für einkommensschwächere Haushalte mit geringen Ersparnissen und unterstrich die Notwendigkeit, die Inflationsrate wieder in Richtung der 2-%-Marke zu führen.
Das globale Wachstum bleibt robust und wird wesentlich von Investitionen in den Ausbau von KI-Kapazitäten getragen. Andere Bereiche der Wirtschaft entwickeln sich hingegen eher verhalten. Dies spiegelt sich auch in der Aktienmarktentwicklung von Sektoren wie Telekommunikation, Konsum sowie Hausbau und Renovierung wider.
Selten zeigte sich der US-Aktienmarkt so gespalten: Eine kleine Anzahl großer Technologie- und Energieunternehmen stützt den Gesamtmarkt, während ein erheblicher Teil der Aktien bereits nahe den Jahrestiefständen notiert. Für die großen Technologieunternehmen stellen die gestiegenen Zinsen aufgrund ihrer derzeit soliden Bilanzen bislang kein wesentliches Finanzierungsproblem dar; sie können sich weiterhin zu Renditen von 6–8 % refinanzieren. Teile der „Old Economy“ leiden unter dem höheren Zinsniveau dagegen bereits deutlich, insbesondere Unternehmen mit sehr niedriger Bonität im B-/CCC-Hochzins-Segment sowie Geschäftsmodelle mit niedrigen Margen.
Der starke Renditeanstieg im September war allerdings kein rein US-amerikanisches Phänomen. Von Australien über Japan bis nach Europa standen die Anleihemärkte unter Druck. Investoren sind einerseits zunehmend unsicher, wie Regierungen die hohen Haushaltsdefizite und den über Jahre aufgebauten Schuldenberg finanzieren können – sichtbar unter anderem an den deutlichen Renditeanstiegen in der europäischen Peripherie. Andererseits bestehen Sorgen hinsichtlich steigender Emissionsvolumina und anhaltender Inflationsrisiken, insbesondere in den USA.
In diesem Umfeld gewinnt der Einfluss technisch beziehungsweise trendfolgend agierender Investoren an Bedeutung. Diese stellen in fragilen Marktphasen häufig keine stabile Nachfragebasis dar, sondern können bestehende Marktbewegungen durch momentumgetriebene Positionierung zusätzlich verstärken. Einen möglichen Hoffnungsschimmer boten jedoch die Neuemissionen zehn- und dreißigjähriger US-Staatsanleihen Anfang Oktober. Trotz Renditen auf dem höchsten Niveau seit mehr als 20 Jahren trafen die Auktionen auf eine starke Nachfrage. Für eine wachsende Zahl von Investoren scheinen diese Renditeniveaus inzwischen attraktiv – insbesondere auch im relativen Vergleich zum Aktienmarkt. Sollten die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen von aktuell rund 5,35 % innerhalb der kommenden zwölf Monate auf 6 % steigen, würde dies über diesen Zeitraum nach unserer Einschätzung noch immer nicht zwangsläufig zu einer negativen Gesamtrendite führen. Für den Aktienmarkt hingegen dürfte ein Renditeniveau von rund 6 % eine deutlich größere Belastung darstellen.
Die Rohstoffpreise blieben insgesamt auf erhöhtem Niveau stabil. Eisenerz – möglicherweise aufgrund schwächerer chinesischer Nachfrage – sowie Edelmetalle infolge gestiegener Realrenditen entwickelten sich hingegen schwächer. Gleichzeitig sind die Transportkosten infolge deutlich höherer Dieselpreise stark gestiegen und erhöhen damit auch die Kosten der transportierten Waren. So ist der Transport von US-Öl nach Asien auf den aktuellen Kostenniveaus teilweise wirtschaftlich kaum noch attraktiv. Auch brasilianische Eisenerzproduzenten geraten durch die Kombination aus niedrigeren Verkaufspreisen und höheren Transportkosten zunehmend unter Druck.
Übersicht Emerging Markets
Die chinesische Führung versucht, die weiterhin fragile Binnennachfrage mit zusätzlichen Subventionen zu stützen. Die jüngsten Golden-Week-Feiertage brachten jedoch keine erkennbare Trendwende in der Konsumentenstimmung. Auch das Treffen zwischen Xi Jinping und Donald Trump blieb weitgehend symbolisch und diente vor allem dazu, die Beziehungen trotz des zunehmenden strategischen Wettbewerbs auf einem arbeitsfähigen Niveau zu halten. Gleichzeitig erhöht die EU den Druck auf China und prüft Maßnahmen gegen Länder und Unternehmen, die aus europäischer Sicht mit unfairen oder unzulässigen Methoden agieren. Diese könnten bis hin zu Einschränkungen beim Zugang zum europäischen Binnenmarkt reichen.
Thailand verzeichnete im ersten Halbjahr ausländische Investitionen von mehr als USD 43 Mrd., unter anderem aus Singapur, Großbritannien, Japan und China. Davon entfielen rund USD 33 Mrd. auf Projekte im Bereich Rechenzentren. Dies unterstützt eine breitere Diversifizierung der Wirtschaft in Richtung Elektronik und Halbleiter und reduziert perspektivisch die Abhängigkeit vom Tourismussektor.
In Mexiko sind die Erwartungen hoch, dass noch vor den US-Wahlen ein Handelsabkommen mit den USA zustande kommt, das unter anderem niedrigere Zölle auf Autos, Stahl und Aluminium vorsehen könnte. Die Rücküberweisungen aus dem Ausland bleiben auf einem hohen und stabilen Niveau, während der private Konsum unter der wirtschaftlichen Unsicherheit leidet.
Positiv hervorzuheben sind die rückläufigen Leerstandsquoten und stabilen Mieten bei Industrieimmobilien. Die zuletzt schwächere Währung und die damit verbundenen Erwartungen auf eine verbesserte Exportrentabilität dürften hierzu beigetragen haben. Finanzminister Amador kündigte bis 2030 Investitionen von mehr als USD 300 Mrd. in Zusammenarbeit mit privaten Investoren an, insbesondere in den Bereichen Energie und Infrastruktur. Darüber hinaus wurde I Squared Capital (globales Private Equity & Infrastrukturunternehmen) mandatiert, einen Teil der Mittel aus der Altersvorsorge in diese Bereiche zu investieren.
In Brasilien ging Flavio Bolsonaro nach den Wahlen vom 4. Oktober als Favorit für die zweite Runde hervor. Präsident Lula stand im Wahlkampf unter Druck, da sich die wirtschaftliche Lage für große Teile der Bevölkerung gegenüber vor vier Jahren nur begrenzt verbessert hatte. Bolsonaros Partei verfügt nun über 121 von 513 Sitzen im Abgeordnetenhaus und 28 von 81 Sitzen im Senat. Für Verfassungsänderungen – und damit auch für tiefgreifende Anpassungen bei verfassungsrechtlich gebundenen Staatsausgaben – ist jedoch eine Dreifünftelmehrheit erforderlich. Bei einzelnen konservativen Themen könnte eine solche Mehrheit mit Unterstützung weiterer kleinerer und mittlerer Parteien theoretisch erreichbar sein. Die Finanzmärkte reagierten sehr positiv auf das Wahlergebnis und preisten die Erwartung ein, dass eine neue Regierung das Haushaltsdefizit mithilfe struktureller Reformen und möglicher Verfassungsänderungen reduzieren könnte.
Die brasilianische Notenbank senkte den Leitzins aufgrund schwacher wirtschaftlicher Aktivität und stabiler Inflation um 25 Basispunkte auf 13,75 %. Vor diesem Hintergrund erhöhten wir unsere Gewichtung in Unternehmen, die von sinkenden lokalen Zinsen profitieren könnten, darunter der Krankenhausbetreiber und Versicherer Rede D’Or.
In Peru blieb der Leitzins den zwölften Monat in Folge unverändert bei 4,25 %. Nach Einschätzung der Zentralbank dürfte das außergewöhnlich starke El-Niño-Phänomen das BIP-Wachstum in den Jahren 2026 und 2027 um rund einen Prozentpunkt belasten. Die Regierung legte eine Budgetergänzung von mehr als USD 2 Mrd. vor, um die wirtschaftlichen Folgen des Wetterphänomens abzufedern.
Ausländische Investor:innen erhöhten ihre Allokationen in lokale chilenische Anleihen deutlich. Dies ist Teil einer breiteren Diversifikationsstrategie, mit der bislang stark auf US-Anleihen konzentrierte Bestände breiter aufgestellt werden sollen. Der Leitzins blieb in Chile unverändert bei 4,5 %. Präsident Kast plant Investitionen von rund USD 1,5 Mrd. in etwa 100.000 neue Arbeitsplätze, unter anderem in Infrastruktur und im öffentlichen Sektor, um die Arbeitslosigkeit und die damit verbundene gesellschaftliche Unzufriedenheit zu reduzieren.
Fitch bestätigte das Rating Guatemalas bei BB+ mit stabilem Ausblick. Ein im internationalen Vergleich weiterhin niedriges Pro-Kopf-BIP sowie institutionelle Schwächen stehen einer Rating-Anhebung in den Investment-Grade-Bereich bislang entgegen, obwohl die makroökonomischen Kennzahlen teilweise bereits deutlich stärker ausfallen. Die Überweisungen aus dem Ausland gingen zuletzt leicht zurück. Dennoch erwartet die Zentralbank für 2026 mit USD 26–27 Mrd. einen neuen Rekordwert. Die wirtschaftliche Aktivität bleibt mit zuletzt 4,4 % robust, während die Inflation von 2,7 % auf 3,4 % anstieg.
Toyota kündigte eine Investition von USD 1,4 Mrd. in Zárate in Argentinien an. Es handelt sich um die bislang größte Investition dieser Art im Land; zugleich sollen dadurch mehr als 3.600 neue Arbeitsplätze entstehen. Solche Investitionen sind für Argentinien insbesondere außerhalb der Bereiche Energie und Bergbau von Bedeutung, da sie zu einer breiteren und ausgewogeneren Industriestruktur beitragen können. Auch der IWF hat zuletzt die Bedeutung einer stärkeren Diversifizierung hervorgehoben.
Hinweis: Die in diesem Beitrag angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar.
S&P bestätigte das Rating Panamas bei BBB- mit stabilem Ausblick und verwies dabei insbesondere auf das hohe Wirtschaftswachstum von mehr als 8 %. Für First Quantum ergab sich unterdessen ein weiterer Unsicherheitsfaktor: Eine Regierungskommission empfahl, die umstrittene Kupfermine Cobre Panamá wieder in Betrieb zu nehmen, allerdings mit dem Ziel, dadurch die Finanzierung der geordneten Schließung zu ermöglichen. Präsident Mulino stellte klar, dass es sich dabei bislang nicht um einen endgültigen Beschluss, sondern lediglich um eine Empfehlung handelte.
Überblick EM-Unternehmen
Die Casinobetreiber in Macau verzeichnen seit mehreren Jahren nur geringes Umsatzwachstum. Nach der Ausweitung der Risikoaufschläge in den vergangenen Wochen haben wir unsere Untergewichtung in diesem Segment reduziert.
Der türkische Versorger Zoren steuert auf eine Restrukturierung seiner Schulden zu. Die Anleihekurse fielen schrittweise von rund 74 auf zuletzt etwa 55 %. Wir waren bereits untergewichtet und hatten unsere verbliebenen Positionen bei einem Kurs von rund 62 % vollständig verkauft.
Auch andere türkische Versorger und Industrieunternehmen gerieten im Berichtsmonat unter Druck. Von unserer starken Positionierung in Turkcell profitierten wir hingegen, da sich der Emittent wie erwartet deutlich stabiler entwickelte.
In Argentinien profitierte das Portfolio von unserer hohen Gewichtung in der besicherten YPF-Anleihe mit einem Kupon von 9,5 % und Laufzeit 2031. Diese entwickelte sich um rund 1,5 bis 2 Prozentpunkte besser als andere, teilweise länger laufende argentinische Unternehmensanleihen.
In Brasilien reduzierten wir unsere Position in Petrobras deutlich, nachdem sich die Anleihen zuvor sehr stark entwickelt hatten.
Performance & Ausblick
Unsere Fonds und Mandate im Bereich EM-Unternehmensanleihen erzielten im September eine gute relative Wertentwicklung. Sowohl innerhalb der Peergroup als auch im Vergleich zur Benchmark entwickelten sich die Portfolios positiv.
Die relative Performance wurde vor allem durch eine gute Titelauswahl sowie eine zeitweise geringere Zinssensitivität unterstützt. Letztere haben wir zuletzt schrittweise erhöht.
Die inzwischen gestiegenen Renditen und Risikoaufschläge bieten zugleich einen deutlich besseren Puffer gegenüber möglicher weiterer Marktvolatilität.
Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.
Chancen:
Der Anstieg der US-Renditen und die höheren Risikoaufschläge eröffnen neue Einstiegsniveaus in die Assetklasse, wie sie seit längerer Zeit nicht mehr zu beobachten waren.
Die Zahl der Rating-Anhebungen übersteigt im bisherigen Jahresverlauf die Zahl der Herabstufungen deutlich und unterstreicht die anhaltende Verbesserung der Fundamentaldaten vieler EM-Unternehmen.
Risiken:
Für die Situation rund um die Straße von Hormus zeichnet sich weiterhin keine nachhaltige Lösung ab; nach den US-Wahlen könnte zudem das Risiko einer erneuten militärischen Eskalation durch die USA zunehmen.
Der KI-Boom überlagert teilweise eine fragile wirtschaftliche Entwicklung in anderen Sektoren. Besonders betroffen sind Bereiche, die unter dem weiterhin hohen Zinsniveau oder zunehmender Disruption durch künstliche Intelligenz leiden.
Übersicht Performance
ERSTE BOND EM CORPORATE
Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.
Institutional Anteilsklassen
AT0000A1W4B7 = Ausschütter
AT0000A1W4C5 = Vollthesaurierer
Retail Anteilsklassen
AT0000A05HQ5 = Ausschütter
AT0000A05HR3 = Thesaurierer
AT0000A05HS1 = Vollthesaurierer
ERSTE BOND EM CORPORATE IG
Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.
Institutional Anteilsklassen
AT0000A1Y9D0 = Ausschütter
AT0000A1Y9F5 = Thesaurierer
AT0000A1Y9H1 = Vollthesaurierer
Retail Anteilsklassen
AT0000A0WJX7= Ausschütter
AT0000A0WJY5 = Thesaurierer
AT0000A0WJZ2 = Vollthesaurierer
ERSTE RESPONSIBLE BOND EM CORPORATE
Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.
Institutional Anteilsklassen
AT0000A1PY56 = Ausschütter
AT0000A2MKX2 = Vollthesaurierer
Retail Anteilsklassen
AT0000A13EF9 = Ausschütter
AT0000A13EG7 = Thesaurierer
AT0000A13EH5 = Vollthesaurierer
Übersicht Performancebeiträge in %
Performance-Beiträge auf Länderebene
(relativ zur Benchmark)
Performance-Beiträge auf
Titelebene
(relativ zur Benchmark)
Quelle: Erste AM; Berechnungszeitraum September 2026; Beitrag zu Brutto-Überschussrenditen in %, Fonds: ERSTE BOND EM CORPORATE, Benchmark: J.P.Morgan CEMBI Broad Diversified Composite Index hedged in EUR; Bruttoperformancedaten (ohne Abzug der Verwaltungsgebühr); Die hier angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar. Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern.
Fondsmanagement
Lead-Manager Péter Varga
...ist seit 2005 im Credits-Team der Erste Asset Management. Als Senior Professional Fund Manager verantwortet er im Team verschiedene Emerging-Market-Unternehmensanleihen-Strategien. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung. Vor seinem Eintritt im Unternehmen war Péter Varga bei Union Investment (Frankfurt/M.) für Convertible-Bond- sowie Unternehmensanleihenfonds und das Management von zwei Total-Return-Fonds zuständig.
Co-Manager Thomas Oposich
...ist Senior Fondsmanager im Rentenbereich der Erste Asset Management. Sein derzeitiger Schwerpunkt liegt auf Emerging-Markets-Unternehmensanleihen. Thomas Oposich ist im Unternehmen seit 2005. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Anleihenmanagement. Während seiner beruflichen Laufbahn verantwortete er ein breites Spektrum an Anleihenfonds bestehend aus amerikanischen Staats-, Geldmarkt- und Unternehmensanleihen, sowie Mortgage-Backed Securities und Euro-Staatsanleihen.
Co-Manager Agne Loibl
...ist seit 2010 in der Erste Asset Management tätig. Als Senior Fund Manager ist sie im Team Credits für den Bereich Emerging-Market-Investment Grade-Unternehmensanleihen sowie für die asiatischen Märkte verantwortlich. Agne Loibl verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Credits. Sie begann ihre Karriere im Research von ESMT Customized Solutions in Berlin und wechselte 2007 in den Bereich Risikomanagement Securitisations in der Erste Bank.
Relevante Neuemissionen
Überblick Erste AM EM Corporate Strategien
Quelle: Erste Asset Management; Daten per 31.8.2026
Ratings
Für eine weitere Analyse können Sie unseren Fonds einsehen auf:
- Morning Star Rating: 4/5 Stars
- Morning Star Sust. Globes: 3 Globes
- Scope Rating: B– 68/100
Allgemeine Hinweise zu den genannten Fonds
Wichtige rechtliche Hinweise
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