Newsletter Umwelttechnologien

Q4 2026

Quartalsreport des Fondsmanagements

Das Geschäft läuft, die Aktien nicht

Das dritte Quartal lieferte eine interessante Entwicklung. Auf Unternehmensebene sahen wir in vielen Bereichen genau jene Entwicklung, auf die wir seit längerem hinweisen: steigende Nachfrage nach Strom, volle Auftragsbücher, knappe Produktionskapazitäten und hohe Investitionen in Netze und Elektrifizierung. An der Börse entwickelte sich die Stimmung gegen Ende des Quartals allerdings zunehmend in die entgegengesetzte Richtung.

GE Vernova ist ein gutes Beispiel. Das Unternehmen steigerte im zweiten Quartal den Auftragseingang organisch um 88 % auf USD 24,2 Mrd., der Auftragsbestand wuchs allein gegenüber dem Vorquartal um weitere USD 13 Mrd. Das Unternehmen erhöhte gleichzeitig seine Jahresprognose.

Ähnlich positive Signale kamen aus anderen Teilen unseres Universums. Vestas erreichte eine EBIT-Marge von 9,4 %, verfügte über einen kombinierten Auftragsbestand von EUR 76,9 Mrd.  und erhöhte den Jahresausblick. Auch Nextpower meldete Rekordumsätze und einen Auftragsbestand von mehr als USD 5,5 Mrd. 

Insbesondere bei Solar zeigte sich eine massive Diskrepanz: Trotz einer operativ starken Berichtssaison verloren viele börsennotierte Solarunternehmen deutlich an Wert. Ein Großteil der Solar-Aktien übertraf im zweiten Quartal sowohl Umsatz- als auch Gewinnerwartungen, teilweise bei Rekordauftragsbeständen. Der entsprechende Solar-Index verlor im 3. Quartal dennoch fast 27%, das schlechteste Quartal seit über 10 Jahren. Das Geschäft war also vielfach besser als die Kursentwicklung. 

Gründe für die negative Entwicklung gibt es mehrere – eine davon ist die Zinsentwicklung. Das globale Zinsumfeld hat sich in diesem Jahr und insbesondere im letzten Quartal stark nach oben verschoben. Höhere Zinsen sind grundsätzlich negativ für Aktien, im Falle von Clean-Tech ist diese Korrelation nochmal höher, weil die Finanzierungs-/Zinskosten einen großen Anteil an einem durchschnittlichen Wind- und Solarprojekt haben

Bereits im Zinsanhebungszyklus 2022 haben unsere Fonds unter steigenden Zinsen gelitten – wie man in Grafik 1 erkennen kann, hat sich diese negative Korrelation allerdings zuletzt reduziert. Der Grund dafür ist, dass das Anlageuniversum sich weiterentwickelt hat und wir so das Portfolio auf breitere Beine stellen konnten. Ein weiterer Aspekt ist, dass sich die fundamentale Qualität der Unternehmen im Fonds stark erhöht hat. Dies ist insbesondere beim ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT der Fall - viele der unprofitablen Unternehmen von damals betreiben mittlerweile solide Geschäfte mit starken Cashflows. Man könnte sagen: das Thema Clean-Tech ist erwachsen geworden... 

 Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken. Die in diesem Beitrag angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar.

Grafik 1: Performance des Fonds im Vergleich zur Zinsentwicklung seit dem letzten Zinserhöhungszyklus der FED

Der KI-Trade trifft auf die physische Realität

Eine der wichtigsten Entwicklungen des Quartals war für uns die zunehmende Diskussion über neue Rechenzentren in den USA. Noch vor kurzer Zeit bestand der Wettbewerb vieler Bundesstaaten darin, möglichst viele dieser Projekte anzuziehen. Mittlerweile lautet die entscheidende Frage häufiger: Woher kommt der Strom – und wer bezahlt die dafür notwendige Infrastruktur? New York verhängte eine Pause für neue Hyperscale-Rechenzentren, auch in Texas wurden Genehmigungen vorübergehend ausgesetzt. Die politische Botschaft ist ähnlich: Neue Großverbraucher sollen die von ihnen verursachten Infrastrukturkosten selbst tragen. Wir interpretieren diese Maßnahmen als Zeichen dafür, dass die Geschwindigkeit des KI-Ausbaus zunehmend an die Grenzen der bestehenden Energieinfrastruktur stößt. Der entscheidende Engpass ist immer häufiger die Verfügbarkeit von Strom und Netzanschlüssen. Für unseren Investment Case ist das grundsätzlich positiv, da der Bedarf an Stromerzeugung, Speichern, Netztechnik, Transformatoren, Kabeln und Energiemanagement steigt.

Nach den US-Midterm-Wahlen dürfte die Diskussion stärker von konkreten Infrastruktur- und Finanzierungsfragen geprägt werden als von generellen Genehmigungsstopps. Die Botschaft sollte zunehmend lauten: "You can build – but bring your own power and pay your own way". Je stärker die Kosten für zusätzliche Stromerzeugung und Infrastruktur direkt den Großverbrauchern zugerechnet werden, desto enger wird der KI-Capex-Zyklus mit dem Ausbau physischer Energieinfrastruktur verknüpft.

Der Power Trade bekommt einen Reality Check

An der Börse wurde diese Unsicherheit rasch eingepreist. Gerade Unternehmen, die zuvor besonders stark vom Narrativ steigender KI-Stromnachfrage profitiert hatten, gerieten zeitweise erheblich unter Druck. Hier schließt sich der Kreis der hier erwähnten Diskrepanz zwischen Kurs- und Unternehmensentwicklung. Einige der schwächsten Unternehmen meldeten gleichzeitig steigende Auftragseingänge, hohe Auftragsbestände oder verbesserte Margen.

Genau deshalb bleibt Differenzierung wichtig - während Netze, Transformatoren, Stromerzeugung und industrielle Elektrifizierung weiterhin von sehr hoher Nachfrage profitieren, ist das Bild beispielsweise im US-Residential-Solar-Markt deutlich schwieriger. SolarEdge und Enphase gehörten auch im vergangenen Quartal zu den schwächeren Titeln. Positive Beiträge kamen dagegen aus Bereichen wie dem Netzausbau und der Energie-Infrastruktur.  
 
Das zeigt einen Punkt, der uns wichtig ist: Der Umwelttechnologie-Sektor ist heute wesentlich breiter aufgestellt und besteht nicht mehr ausschließlich aus der Solar- und Windindustrie. Die Investmentstory reicht von Netzinfrastruktur und Stromerzeugung über Energieeffizienz und Gebäudetechnik bis zu Recycling, Wasser, Mobilität und industrieller Transformation. Gerade in Phasen, in denen einzelne Themen an der Börse stark schwanken, wird diese Diversifikation wichtiger.

Unternehmen im Fokus: Fastned

Der Iran-Krieg trifft fast alle von uns im täglichen Leben – insbesondere Autofahrer spüren die Auswirkungen trotz Spritpreisbremsen sehr stark im Portemonnaie. Eine ähnliche Situation gab es bereits damals beim Russland-Ukraine-Krieg – und bereits damals hat man einen Trend sehen können: Autofahrer:innen sind immer stärker auf Elektroautos umgestiegen.

Kein Wunder – wer heute im Markt für ein neues Auto ist, hat die beiden Krisen sehr präsent im Gedächtnis. Mit einem Elektroauto kann man bis zu 50% der „Tank-Kosten“ sparen - und wenn man im Eigenheim lädt und möglicherweise den Strom noch mit Photovoltaik selbst erzeugen kann, kommt man noch günstiger. Zusätzlicher Bonus: man ist von möglichen künftigen Krisen unabhängig.

Wenn wir uns die globalen Elektro-Auto-Registrierungen ansehen, merkt man klar, wohin der Trend geht: mehr Elektromobilität, sei es nun in China, Dänemark oder gar in Deutschland – die quasi einzige Ausnahme ist die USA (siehe Grafik 2).

Grafik 2: Die Zulassung an Elektroautos boomt weltweit

Wie haben wir diesen Trend in den Portfolios abgebildet? Wir setzen hier auf die „Picks and Shovels“, die Infrastruktur für die Elektromobilität. Fastned ist dafür ein Beispiel. Das holländische Unternehmen bietet Schnell-Ladestationen entlang wichtiger Autobahnstrecken an. Über die App gibt es Tankrabatte und Routenplanung, Fastneds Kund:innen sind langfristig treu und sehr zufrieden. Wir haben uns im Feldtest selbst überzeugt (siehe Foto) und können bestätigen – die Benutzeroberfläche ist sehr einfach & intuitiv, das schafft wirklich jeder.

Wir haben die Portfoliogewichtung von Fastned im Zuge des Iran-Kriegs erhöht und es ist mittlerweile eine der größten Positionen im ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT - im 3. Quartal konnte das Unternehmen fast 70% an Performance erzielen.

Foto: Der Selbstversuch als Feldstudie

Positionierung & Ausblick

Das vergangene Quartal hat unsere grundsätzliche Investmentthese nicht verändert - sie entwickelte sich allerdings einen Schritt weiter. In den vergangenen zwei Jahren war die zentrale Erkenntnis: KI braucht Strom. Die nächste Phase lautet aus unserer Sicht: KI braucht nicht irgendeinen Strom - sondern schnell verfügbaren Strom, am richtigen Ort und zum richtigen Zeitpunkt.

Und genau hier beginnt die physische Infrastruktur entscheidend zu werden. Rechenzentren können schnell geplant und gebaut werden. Neue Übertragungsleitungen, Transformatoren, Kraftwerkskapazitäten und Netzanschlüsse brauchen aber oftmals wesentlich länger. Je stärker der Ausbau der Rechenzentren voranschreitet, desto sichtbarer wird diese Diskrepanz. Die aktuellen Moratorien sind für uns ein sichtbares Symptom dafür, dass die bestehende Infrastruktur mit der Geschwindigkeit der Nachfrage nicht Schritt hält.

Nach den US-Midterms rechnen wir damit, dass sich die Diskussion stärker von pauschalen Baustopps hin zu der Frage verschiebt, unter welchen Bedingungen neue Projekte gebaut werden dürfen. Dabei dürfte der Grundsatz, dass große Verbraucher einen größeren Teil ihrer zusätzlichen Infrastruktur selbst finanzieren müssen, erhalten bleiben. Für Unternehmen aus den Bereichen Stromerzeugung, Netze, Speicher, Transformatoren, Kabel und Energieeffizienz wäre das grundsätzlich ein gutes Umfeld.

Gleichzeitig nehmen wir die Kurskorrektur ernst. Nach teilweise enormen Kursanstiegen reicht starkes Wachstum allein nicht mehr aus. Entscheidend werden in der nächsten Phase Bewertung, tatsächliche Aufträge, verfügbare Produktionskapazität, Bilanzqualität und die Fähigkeit, das Wachstum auch in steigende Gewinne und Cashflows umzuwandeln. Der Markt beginnt stärker zwischen Story und tatsächlichen Gewinnern zu unterscheiden. Das halten wir langfristig für gesund und wir sind überzeugt, dass wir hier gut aufgestellt sind.

Im ERSTE GREEN INVEST halten wir momentan die größte Gewichtung im Bereich Energie (63,6%) vor Transformation (16,7%), gefolgt von Wasser (9,8%), Recycling (7,5%) sowie Adaption (2,4%).  

Im ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT ist die größte Gewichtung im Bereich Erneuerbare Energie (32,7%) vor Energieeffizienz (28,6%), gefolgt von Wasser (10,9%), Recycling (9,7%), Mobilität (7,6%) und Energiespeicherung (4%).

Hinweis: Die dargestellten Portfoliopositionierungen entsprechen dem Stand der Marktentwicklung vom 16.10.2026. Im Rahmen des aktiven Managements und in Folge von Marktbewegungen können sich die genannten Portfoliopositionierungen ändern.

Performancechancen für die Fonds:

  • Die fundamentale Entwicklung vieler Unternehmen aus den Bereichen Strominfrastruktur, Elektrifizierung und erneuerbare Energien bleibt ausgesprochen stark.

  • Wenn Rechenzentren künftig einen größeren Teil ihrer Energie- und Infrastrukturkosten selbst tragen müssen, sollte dies genau jene Investitionen beschleunigen, auf die ein wesentlicher Teil unseres Anlageuniversums ausgerichtet ist.

     

Performancerisiken für die Fonds:

  • Nach den starken Kursanstiegen vieler Elektrifizierungsprofiteure waren die Erwartungen teilweise sehr hoch. Im vergangenen Quartal reichten deshalb bereits Zweifel an Timing, Finanzierung oder Realisierbarkeit einzelner Rechenzentrumsprojekte aus, um deutliche Kurskorrekturen auszulösen.

  • Die zunehmende Politisierung des Themas Datenzentren & Datenzentren-Ausbau könnte die Entwicklung neuer Projekte verzögern und die damit einhergehenden Investitionen in Elektro-Infrastruktur verzögern.

Der ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT trägt seit Januar 2026 das LuxFLAG Impact Label.

Übersicht Performance

ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A20DU5 = Ausschütter
AT0000A20DV3 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000705660 = Ausschütter
AT0000A03N37 = Vollthesaurierer
AT0000705678 = Thesaurierer

ERSTE GREEN INVEST

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A2KVV7 = Ausschütter
AT0000A2KVW5 = Vollthesaurierer
AT0000A2MBP7 = Thesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A2DY42= Ausschütter
AT0000A2DY59 = Thesaurierer

Übersicht Performancebeiträge in %

ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT

Best- & Worst-Performer

ERSTE GREEN INVEST

Best- & Worst-Performer

Quelle: Erste Asset Management, FMP, Daten per 30.9.2026; Bruttoperformancedaten (ohne Abzug der Verwaltungsgebühr) *Beiträge ermittelt auf Fonds- und Allokationsebene; Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern. 

Fondsmanagement

Clemens Klein

Lead-Manager ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT

... ist Senior Professional Fund Manager im Aktienteam der Erste Asset Management. Er verfügt über Investmenterfahrung seit 1992. Zu Beginn seiner Karriere war er Investment Spezialist und Portfolio Manager bei der Erste Bank. Er wechselte anschließend 2005 in die ERSTE-SPARINVEST KAG (ehemalige Tochtergesellschaft der Erste Asset Management). Sein Fokus lag zuerst im Management von US Aktien im Developed Markets Equities-Team bevor er sich 2011 auf das Management von nachhaltigen Aktienfonds spezialisierte. Derzeit ist er Lead Manager für diverse globale nachhaltige Aktienstrategien mit Fokus auf Impact.

Alexander Weiß

Leadmanager ERSTE GREEN INVEST

...ist Fondsmanager im Aktien-Team der Erste Asset Management seit Juli 2021. Er ist Lead Manager des ERSTE GREEN INVEST-Publikumsfonds. Zusätzlich ist er Co-Manager der Publikumsfonds ERSTE WWF STOCK ENVIRONMENT und ERSTE STOCK ENVIRONMENT.

Offenlegung, Taxonomie & Labels

Quelle: Erste Asset Management, Daten per 30.9.2025

Überblick Erste AM EM Umweltstrategien

Quelle: Erste Asset Management; Daten per 30.9.2026

Allgemeine Hinweise zu den genannten Fonds

Wichtige rechtliche Hinweise

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Bitte lesen Sie den Prospekt des OGAW-Fonds oder „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ des Alternative Investment Fonds und das Basisinformationsblatt (BIB), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com jeweils in der Rubrik Pflichtveröffentlichungen abrufbar und stehen dem/der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen der Prospekt bzw. die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ und das Basisinformationsblatt erhältlich sind, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage www.erste-am.com/investor-rights abrufbar sowie bei der Verwaltungsgesellschaft erhältlich.

Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb von Anteilscheinen im Ausland getroffen hat, unter Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben wieder aufzuheben.

Umfassende Informationen zu den mit der Veranlagung möglicherweise verbundenen Risiken sind dem Prospekt bzw. „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ des jeweiligen Fonds zu entnehmen. Ist die Fondswährung eine andere Währung als die Heimatwährung des/der Anleger:in, so können Änderungen des entsprechenden Wechselkurses den Wert der Anlage sowie die Höhe der im Fonds anfallenden Kosten - umgerechnet in die Heimatwährung - positiv oder negativ beeinflussen.

Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger:innen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.