Das Aktienportfolio im Überblick

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Investmentstruktur

Hier finden Sie eine Beschreibung zu 14 ausgewählten Unternehmen in die der PBMP Equity Research momentan investiert ist:

Alphabet ist vielen Anlegern sicherlich besser unter dem Namen Google bekannt. Im Oktober 2015 hat der Suchmaschinenanbieter die Webaktivitäten von den sonstigen Geschäften getrennt und alle Geschäftseinheiten unter einem Holdingdach zusammengefasst. Darunter sollen die einzelnen Unternehmensteile wie das Web-Geschäft (weiterhin unter dem Namen Google) oder die Entwicklung selbstfahrender Autos sowie Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz unabhängiger als einzelne Tochtergesellschaften arbeiten können. Im November 2018 wurde Christine Antlanger-Winter neue Chefin von Google Österreich. Die Managerin will Partnerschaften mit Wirtschaft, Medien und Gesellschaft stärken und insbesondere auf die Bereiche Maschinenlernen sowie Cloud einen stärkeren Fokus lenken. Alphabet hat im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 39,3 Mrd. US-Dollar (34,3 Mrd. Euro) erzielt und weltweit knapp 99.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Amazon.com ist bekannt als Onlinehändler, der den größten Teil seines Umsatzes mit E-Commerce-Verkäufen erzielt. Vom Gesamtumsatz, der im Geschäftsjahr 2018 rund 232,9 Mrd. US-Dollar (203,1 Mrd. Euro) betrug, stammt in der Tat etwas mehr als die Hälfte aus dem klassischen E-Commerce-Geschäft. Allerdings hat der US-Konzern, der weltweit rund 647.500 Mitarbeiter beschäftigt, auch andere bedeutende Unternehmensbereiche, etwa Cloud-Computing, Video-Streaming, E-Book-Reader und Tablets, Buchveröffentlichungen, die Alexa-Sprachtechnologie und zugehörige Geräte sowie Werbung. Die größten Wachstumstreiber sind aktuell die unter dem Namen „Amazon Web Services“ zusammengefassten Cloud-Dienste und der Bereich Onlinewerbung. Im Februar 2019 hat Amazon.com im niederösterreichischen Großebersdorf das erste Verteilzentrum in Österreich eröffnet. Von dort aus wird unter anderem der Großraum Wien beliefert.

Ohne Zweifel hat Apple mit dem iPhone einen der größten Verkaufsschlager geschaffen, den es jemals gegeben hat. Seit der Einführung des Smartphones im Jahr 2007 wurden weltweit rund 1,5 Mrd. iPhones verkauft. Die Zahl der aktuellen iPhone-Nutzer wird weltweit auf rund 900 Mio. geschätzt – mit steigender Tendenz. In Österreich hält Apple laut Mobile Communications Report einen Marktanteil von knapp über 20 Prozent. Mit dem iPhone erzielt der Konzern mit Sitz im kalifornischen Cupertino den größten Teil seines Umsatzes: Von den 265,6 Mrd. US-Dollar (228,9 Mrd. Euro), die im Geschäftsjahr 2018 durch die Bücher gingen, stammten knapp 62,8 Prozent aus iPhone-Verkäufen. Daneben entwickelt und vertreibt Apple auch Computer, Unterhaltungselektronik, Betriebssysteme und Anwendungssoftware. Um die Abhängigkeit vom iPhone zu verringern, hat Apple in den vergangenen Jahren zahlreiche neue Produkte wie die Apple Watch und Services wie den Musikdienst Apple Music und den Bezahldienst Apple Pay ins Leben gerufen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 132.000 Mitarbeiter.

Anwendungen wie Video, aber auch die zunehmende Vernetzung alltäglicher Dinge wie Kleidung, Haushaltsgeräte oder Fahrzeuge lassen den weltweiten Datenverkehr derzeit jährlich um 26 Prozent wachsen – mit steigender Tendenz. Davon profitiert Cisco Systems. Wenn es um Netzwerke in Unternehmen geht, führt an dem 1984 gegründeten US-Konzern kein Weg vorbei. Cisco Systems ist der weltweit führende Technologie-Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet. Die Router und Switches des Konzerns kontrollieren einerseits den Datenaustausch innerhalb eines Unternehmens und stellen andererseits die Verbindung zum Internet her. Die österreichische Niederlassung Cisco Systems Austria zählt rund 150 Mitarbeiter, hat seinen Hauptsitz in Wien und unterhält einen weiteren Standort in Salzburg. Insgesamt sind bei Cisco Systems rund 74.200 Mitarbeiter beschäftigt. Im letzten vollen Geschäftsjahr hat das Unternehmen einen Umsatz von 49,3 Mrd. US-Dollar (42,3 Mrd. Euro) erzielt.

Geht es um Prozessoren für Computer, führt an Intel kein Weg vorbei. Der US-Konzern ist der weltweit führende Anbieter in diesem Bereich. In beinahe neun von zehn Desktop-PCs und Notebooks sind Intel-Chips verbaut. Auch bei Grafikchips sind die Amerikaner mit großem Abstand Weltmarktführer. Weniger bekannt ist, dass Intel auch auf vielen anderen Gebieten aktiv ist. Mit der Erschließung des Potenzials der Cloud, Lösungen für das Internet der Dinge und für den neuen Mobilfunkstandard 5G sowie neuester Speichertechnik hat sich Intel auf die Fahnen geschrieben, ganze Branchen zu revolutionieren. Intel hat 2018 einen Umsatz von 70,9 Mrd. US-Dollar (61,8 Mrd. Euro) erzielt und beschäftigt weltweit rund 107.400 Mitarbeiter. Seit der Übernahme der Mobilfunk-Technik von Infineon im Jahr 2011 ist Intel auch in Österreich mit High-Tech-Entwicklungsstandorten in Linz und Villach vertreten. Dabei stehen Lösungen für die Breitband- und Mobilfunkkommunikation im Fokus.

LVMH – die vier Buchstaben stehen für Luxus pur. Moët Hennessy Louis Vuitton (LVMH) ist der größte Hersteller von Luxusartikeln der Welt und vereint rund 60 Marken unter seinem Dach. Das Angebot ist breit gefächert: Champagner der Marken Moët & Chandon und Dom Pérignon sowie Cognac der Marke Hennessy finden sich genauso darunter wie hochwertige Mode sowie Lederwaren der Marken Louis Vuitton und Dior. Die älteste Marke des Unternehmens ist das Weingut Château d’Yquem, dessen Geschichte bis ins Jahr 1593 zurückreicht. In Österreich ist LVMH mit drei Filialen vertreten, und zwar in Wien, Salzburg und Kitzbühel. Das stärkste Wachstum verzeichnen die Franzosen in Asien, wo mittlerweile beinahe jeder dritte Euro erlöst erzielt wird. LVMH hat 2018 einen Umsatz von 46,8 Mrd. Euro erzielt und beschäftigte weltweit rund 145.000 Mitarbeiter.

 

Mastercard bietet seinen Kunden und Verbrauchern Zugang zu führenden Zahlungsdienstleistungen in aller Welt. Der Konzern entwickelt und vermarktet Zahlungsverkehrslösungen, verarbeitet rund 21 Mrd. Transaktionen pro Jahr und bietet Analyse- und Beratungsdienste für Händler und Kunden aus dem Finanzdienstleistungsbereich an. Insgesamt ist der US-Konzern als Dienstleister für Karteninhaber, Kreditinstitute und Händler in mehr als 210 Ländern tätig. Mastercard verbindet seit 2016 eine Partnerschaft mit den Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel. Seit 2018 nutzt die Gesellschaft dort zudem die Möglichkeit, Experten aus den Bereichen Tourismus, Digitalisierung und Payment zum „Mountain Peak Summit“ einzuladen. Im Fokus der Gespräche und Vorträge stehen die Chancen und Entwicklungen durch fortschreitende Digitalisierung und die Rolle des Payments. Mastercard hat im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 12,5 Mrd. US-Dollar (10,4 Mrd. Euro) erzielt und beschäftigte weltweit rund 13.400 Mitarbeiter.

In den Rankings der wertvollsten Marken der Welt taucht Microsoft regelmäßig ganz oben auf. Kein Wunder: Die Produkte des Unternehmens sind rund um den Globus bestens bekannt. Bei Computer-Betriebssystemen hält der US-Konzern einen Marktanteil von mehr als 80 Prozent – ein lukratives Geschäft. Denn trotz der Konkurrenz durch Smartphones und Tablets werden weltweit noch immer weit über 200 Mio. Computer pro Jahr verkauft. Beinahe genauso bekannt ist Microsofts Büro-Softwarepaket „Office“. Daneben hat der Konzern auch Produkte für die Unterhaltungs- und Dienstleistungsbranche wie die Spielekonsole Xbox und den E-Mail-Dienst Outlook.com im Programm. Aktueller Wachstumstreiber ist das Cloud-Geschäft mit IT-Diensten im Internet. Microsoft hat 2018 einen Umsatz von 110,4 Mrd. US-Dollar (96,3 Mrd. Euro) erzielt und beschäftigt weltweit rund 135.000 Mitarbeiter. Seit 1991 ist die Gesellschaft mit einer eigenen Niederlassung in Wien vertreten, wobei der österreichische Markt gemeinsam mit mehr als 5.500 heimischen Partnerunternehmen erschlossen wird.

Nestlé ist das weltweit größte Unternehmen für Lebensmittel und Getränke mit Standorten in 191 Ländern. Über 2.000 Marken gehören zu dem Konzern – von global bekannten Produkten wie Nescafé oder Maggi bis hin zu Innovationen in der medizinischen Ernährung wie Alfamino oder Impact. Nestlé Österreich beschäftigt ungefähr 940 Mitarbeiter und hat seinen Sitz in Wien. Neben dem operativen Geschäft spielen bei dem Unternehmen gesellschaftliche Aspekte eine zunehmend wichtige Rolle. Nestlé ist insbesondere darauf bedacht, die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zu erreichen. Demnach sind die Schweizer bestrebt, nachhaltig bewirtschaftete, erneuerbare Quellen zu nutzen, seine betriebliche Effizienz zu steigern, Abfall zur Entsorgung auf null zu reduzieren und zum Klimaschutz beizutragen. Nestlé hat 2018 einen Umsatz von 91,4 Mrd. Schweizer Franken (81,2 Mrd. Euro) erzielt und beschäftigte weltweit rund 308.000 Mitarbeiter.

Der 1967 gegründete Nike-Konzern ist der weltweit größte Händler von Sportschuhen und -kleidung. Das Unternehmen fokussiert sich mit seinem Produktangebot auf sechs Schlüsselkategorien: Laufen, Nike Basketball, Jordan Brand, Fußball, Training und Sportswear. Darüber hinaus entwickelt und vermarkten die Amerikaner auch Produkte für Kinder sowie für andere Sport- und Freizeitaktivitäten wie American Football, Baseball, Cricket, Lacrosse, Skateboardfahren, Tennis, Volleyball, Wrestling, Wandern und Outdoor. Die Produkte werden über Groß- sowie Einzelhändler, Brand-Stores, über das Internet und Zwischenhändler vermarktet. Aktuelle Wachstumstreiber ist das Online-Geschäft und eine anhaltend starke Nachfrage aus China. Nike hat im Geschäftsjahr per Ende Mai 2018 einen Umsatz von 36,4 Mrd. US-Dollar (31,1 Mrd. Euro) erzielt und weltweit rund 73.100 Mitarbeiter beschäftigt.

Im Gründungsjahr 1971 war Starbucks eine kleine Kaffeerösterei und handelte mit Kaffee, Tee und Gewürzen. Es gab zu Beginn nur einen einzigen Laden am Pike Place Market in Seattle. Heute begrüßt die US-Kaffeehauskette täglich mehrere Millionen Gäste an beinahe 30.000 Standorten in mehr als 70 Ländern. Ungefähr die Hälfte der Stores wird in Eigenregie betrieben, die andere Hälfte über Lizenznehmer. In Österreich ist Starbucks in Wien und Salzburg mit knapp 20 Filialen vertreten. Dort werden neben Kaffee- und Teegetränken auch kalte Mixgetränke, verschiedene Back- und Süßwaren, Fruchtsäfte, Snackboxen mit frischen Salaten und Wraps sowie Zubehörprodukte wie Tassen und Trinkbehälter angeboten. Das Angebot wird stetig ausgebaut, so dass einige länger geöffnete Starbucks-Filialen mittlerweile sogar verschiedene Wein- und Biersorten verkaufen. Starbucks hat 2018 einen Umsatz von 24,7 Mrd. US-Dollar (21,3 Mrd. Euro) erzielt und beschäftigt weltweit rund 291.000 Mitarbeiter.

In Österreich zählen Gäste aus China zu den kauffreudigsten Shoppingtouristen. Im Schnitt geben sie laut Premier Tax Free Austria 555 Euro für Uhren und Schmuck, Bekleidung, Schuhe, Koffer, Kosmetik und Milchpulver aus. Künftig können sie auch hierzulande vermehrt mit dem in China beliebten Bezahlsystem WeChat Pay bezahlen, da immer mehr Händler die Zahlungsmethode anbieten. Als Teil von Tencent, Chinas führendem Anbieter von Internet-Mehrwertdiensten, gehört WeChat Pay im Reich der Mitte längst zum Alltag. Die mobile Bezahllösung ist in der Weixin/WeChat-Plattform integriert, die über 900 Mio. aktive Nutzer hat. Darüber hinaus gehören zum Tencent-Imperium die sozialen Netzwerke und Messengerdienste QQ und Qzone, die Bezahllösungen Tenpay und QQ Wallet sowie zahlreiche Unterhaltungsdienste wie Tencent Games und QQ Music. Tencent hat 2017 einen Umsatz von 237,8 Mrd. Renminbi (30,5 Mrd. Euro) erzielt und weltweit 44.796 Mitarbeiter beschäftigt.

Mit dem Imperium von Procter & Gamble (P&G) kommen Verbraucher in Österreich beinahe täglich in Berührung. Egal ob Pampers-Windeln, Gillette-Rasierer, Lenor- und Ariel-Waschmittel sowie Head & Shoulders-Shampoo: Alle diese Marken gehören zu dem im Jahr 1837 gegründeten Konzern, der seine Wurzeln in Cincinnati hat, und dessen Verwaltung von P&G Austria sich am Standort Wien befindet. Insgesamt konzentriert sich P&G auf zehn Produktkategorien mit rund 65 Marken, die in aller Welt vertrieben werden. Größter Geschäftsbereich ist Textil- und Haushaltspflege mit einem Umsatzanteil von fast einem Drittel gefolgt von Baby- und Damenhygiene mit 27 Prozent. Aus geografischer Sicht ist der Heimatmarkt USA mit 44 Prozent der Erlöse am größten. Besonders positiv entwickelt sich derzeit das Geschäft mit Pflegeprodukten. Procter & Gamble hat im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 66,8 Mrd. US-Dollar (58,3 Mrd. Euro) erzielt und beschäftigt weltweit rund 92.000 Mitarbeiter.

Walt Disney ist ein international führendes Familienunterhaltungs- und Medienunternehmen, das vor allem für seine Filmproduktionen sowie als Betreiber der Erlebnisparks Disneyland bekannt ist. Darüber hinaus entwickelt, produziert und vertreibt die Gesellschaft Fernseh-, Radio-, Verlags- und digitale Inhalte über die Marken Disney/ABC Television Group und ESPN. Disney erreicht mit seinen Kanälen Kinder und Familien in 117 Ländern. Für das 3D-Animationsabenteuer „OBEN“ wurde 2009 eine eigene Österreich-Version produziert, in der Otto Schenk die Hauptfigur Carl Fredricksen und Karlheinz Böhm den verrückten Wissenschaftler Charles Muntz sprechen. Um der wachsenden Konkurrenz durch Streamingdienste wie Netflix zu begegnen, will Walt Disney Ende 2019 seinen eigenen Streamingdienst „Disney+“ an den Start bringen, wo etwa die beliebten „Marvel“-Verfilmungen, alle „Star Wars“-Filme und diverse zugekaufte Inhalte des Rivalen Fox laufen sollen. Walt Disney hat im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von 59,4 Mrd. US-Dollar (51,2 Mrd. Euro) erzielt und beschäftigt rund 201.000 Mitarbeiter.

Kontakt

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Wichtige rechtliche Hinweise

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Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie die Wesentliche Anlegerinformation/KID sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com abrufbar und stehen dem/der interessierten AnlegerIn kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen die Wesentliche Anlegerinformation/KID erhältlich ist, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich.

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