Verschmelzung der nachfolgenden Fonds mit Wirksamkeit 8.2.2017:

Die Fonds ESPA RESERVE SYSTEM PLUS (übertragender Fonds) und ESPA RETURN SYSTEM-EXTRA (übertragender Fonds) fusionieren in den Fonds ESPA RETURN SYSTEM (übernehmender Fonds).

Die Anteilinhaber werden über die Verschmelzung sowie über die Änderungen der Fondsbestimmungen gemäß § 133 InvFG 2011 direkt verständigt.

Am 8.2.2017 gehen die Fonds ESPA RESERVE SYSTEM PLUS und ESPA RETURN SYSTEM-EXTRA unter.

Der ESPA RESERVE SYSTEM PLUS  und der ESPA RETURN SYSTEM-EXTRA bestehen nach der Verschmelzung nicht weiter fort.

Durch die Verschmelzung entsteht ein Fondsvolumen iHv ca. EUR 77 Mio. Der übernehmende Fonds ESPA RETURN SYSTEM wird in Summe bis zu 10% in High-Yield Anleihen und Anleihen aus Schwellenländern mittels Subfonds erwerben.

Rund 90% des Fondsvermögens werden weiterhin in verzinsliche Instrumente von staatlichen Emittenten veranlagt, wobei ein mittleres Zinsänderungsrisiko angestrebt wird.

Die Neuausrichtung im Zuge der Verschmelzung erfolgt aufgrund des veränderten Marktumfeldes und soll Investoren wieder die Chance auf die Erzielung von Erträgen bei gleichzeitig überschaubarem Risiko ermöglichen.

Verschmelzung der nachfolgenden Fonds mit Wirksamkeit 8.2.2017:

Die Fonds ESPA RESERVE SYSTEM PLUS (übertragender Fonds) und ESPA RETURN SYSTEM-EXTRA (übertragender Fonds) fusionieren in den Fonds ESPA RETURN SYSTEM (übernehmender Fonds).

Die Anteilinhaber werden über die Verschmelzung sowie über die Änderungen der Fondsbestimmungen gemäß § 133 InvFG 2011 direkt verständigt.

Am 8.2.2017 gehen die Fonds ESPA RESERVE SYSTEM PLUS und ESPA RETURN SYSTEM-EXTRA unter.

Der ESPA RESERVE SYSTEM PLUS  und der ESPA RETURN SYSTEM-EXTRA bestehen nach der Verschmelzung nicht weiter fort.

Durch die Verschmelzung entsteht ein Fondsvolumen iHv ca. EUR 77 Mio. Der übernehmende Fonds ESPA RETURN SYSTEM wird in Summe bis zu 10% in High-Yield Anleihen und Anleihen aus Schwellenländern mittels Subfonds erwerben.

Rund 90% des Fondsvermögens werden weiterhin in verzinsliche Instrumente von staatlichen Emittenten veranlagt, wobei ein mittleres Zinsänderungsrisiko angestrebt wird.

Die Neuausrichtung im Zuge der Verschmelzung erfolgt aufgrund des veränderten Marktumfeldes und soll Investoren wieder die Chance auf die Erzielung von Erträgen bei gleichzeitig überschaubarem Risiko ermöglichen.