Das Portfolio im Überblick

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Investmentstruktur

Unten finden Sie eine Beschreibung ausgewählter Unternehmen der jeweiligen Megatrends.

Gesundheit & Vorsorge

Mit über 95 Jahren Erfahrung gilt Novo Nordisk als global führendes Unternehmen in der Diabetesversorgung. Diese Kompetenz kommt dem Konzern auch in anderen Bereichen der Gesundheitsbranche zugute. Unter anderem hat sich der Konzern auf die Fahnen geschrieben, Betroffene bei der Bewältigung anderer schwerwiegender chronischer Erkrankungen wie Adipositas, Hämophilie und Wachstumsstörungen zu unterstützen. Novo Nordisk beschäftigt inzwischen mehr als 43.000 Menschen in 80 Ländern. Die Produkte des Unternehmens mit Hauptsitz in Dänemark werden in über 170 Ländern vertrieben. Der weltweite Trend zu Diabetes-Erkrankungen ist nicht mehr aufzuhalten. Dazu hat auch der Siegeszug von Convenience Food mit seinen hohen Anteilen an Fett, Zucker und Natrium in den Emerging Markets beigetragen. Weltweit ist die Zahl der Menschen, die an Diabetes erkrankt sind, von 108 Mio. im Jahr 1980 auf 422 Mio. im Jahr 2014 gestiegen. Etwa drei Viertel davon leben in Ländern mit niedriger oder mittlerer Wirtschaftsleistung – oft mit mangelnder medizinischer Betreuung.*
* Quelle: WHO

Medizin, Medien, Metamorphose: Die Anfangsbuchstaben dieser drei Schlagworte liegen dem Namen des japanischen Unternehmens M3 zugrunde, das im Jahr 2000 gegründet wurde. M3 hat sich zum Ziel gesetzt, durch die Nutzung des Mediums Internet medizinische Informationen so schnell wie möglich in den Bereichen Klinik und Forschung verfügbar zu machen. Konkret unterstützen die Arzneimitteldaten und Software-Lösungen von M3 Ärzte und Arztpraxen, Kliniken, Versorgungszentren, Alten- und Pflegeheime, Apotheken, Behörden, Institute, Krankenkassen sowie Healthcare-Unternehmen bei ihren täglichen Arbeitsprozessen. Auf Basis der auf den Plattformen von M3 angebotenen medizinischen Nachrichten, Studienergebnisse sowie Datenbanken für Krankheiten und Arzneimittel hat sich M3 zu einer Art „Facebook für Ärzte“ entwickelt. Dabei spielt speziell die stark zunehmende Lebenserwartung in Asien dem Unternehmen in die Karten. Denn damit ein effizienterer Informationsaustausch zwischen Patienten, Ärzten und Apothekern möglich wird, kommt der Technologie eine immer wichtigere Rolle im Gesundheitssektor zu.

Lebensstil

In den kommenden Jahren wird der Anteil der Menschen, die in Städten lebt, deutlich ansteigen. Während heute etwa 55 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben, werden es 2050 etwa 68 Prozent sein. Das haben die Berechnungen der Vereinten Nationen ergeben. Zudem wird es 2030 43 Städte mit mehr als zehn Mio. Einwohnern geben, heute gibt es 33 solcher Metropolen. Die Urbanisierung bringt einerseits Chancen mit sich, da zum Beispiel der Zugang zu Gesundheitsversorgung und Bildung in den Städten besser ist. Andererseits sind auch die Herausforderungen groß. Es sind neue Lösungen gefragt, beispielsweise hinsichtlich der Infrastruktur und dem Transportwesen. Dabei kommt der „Sharing Economy“, eine immer wichtigere Rolle zu. Dabei werden Ressourcen wie Autos, Arbeitsplätze und Wohnungen mit anderen Konsumenten mit Hilfe von Plattformen geteilt. Um diese neuen Lebensmodelle umzusetzen, bedarf es unter anderem Energie- und Automatisierungslösungen, in denen der ABB-Konzern führend ist. Mit Produkten wie Industrierobotern, Elektromotoren, Ladestationen und Infrastruktur für Elektrofahrzeuge liegen die Schweizer voll im Trend. Der Konzern ist weltweit tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeiter in 100 Ländern.

Städte nehmen laut Weltbank derzeit nur zwei Prozent der weltweiten Landfläche ein, sind aber für 70 Prozent der globalen Treibhausgase verantwortlich. Daher und aufgrund des Trends zur Urbanisierung ist in der Städteplanung von morgen ein stärkerer Fokus auf Effizienz und Nachhaltigkeit nötig. Geht man zudem davon aus, dass nach Branchenschätzungen derzeit 90 Prozent der Bauprojekte verspätet, 40 Prozent über Budget und rund 10 Prozent der Materialien Ausschuss sind, ergibt sich daraus ein großes Potenzial für Verbesserungen durch Planungssoftware. Einer der führenden Anbieter auf diesem Gebiet ist Autodesk. Der US-Konzern mit seinen mehr als 9.000 Beschäftigten ist fokussiert auf Software für Architekten, Ingenieure und die Bauindustrie. Ein zusätzlicher Wachstumsgarant ist die zunehmende Digitalisierung der Branche, die auch durch neue Standards für öffentliche Aufträge vorangetrieben wird. Dabei beschreibt der Begriff Building Information Modeling (BIM) eine Methode der vernetzten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mithilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Bauwerksdaten digital modelliert, kombiniert und erfasst.

Technologie & Innovation

Amazon.com ist bekannt als Onlinehändler, der den größten Teil seines Umsatzes mit E-Commerce-Verkäufen erzielt. Vom Gesamtumsatz, der im Geschäftsjahr 2018 rund 232,9 Mrd. US-Dollar betrug, stammte etwas mehr als die Hälfte aus dem klassischen E-Commerce-Geschäft. Allerdings hat der US-Konzern, der weltweit rund 650.000 Mitarbeiter beschäftigt, auch andere bedeutende Unternehmensbereiche, etwa Cloud-Computing, Video-Streaming, E-Book-Reader und Tablets, Buchveröffentlichungen, die Alexa-Sprachtechnologie und zugehörige Geräte sowie Werbung. Die größten Wachstumstreiber sind die unter dem Namen „Amazon Web Services“ zusammengefassten Cloud-Dienste und der Bereich Onlinewerbung. Das Segment trägt bereits mehr als zehn Prozent zum Gesamtumsatz von Amazon bei. Den Megatrend Cloud haben auch andere Unternehmen erkannt, doch mit einem Marktanteil von 50 Prozent ist Amazon der stärkste Player in dem Segment. Mit gehörigem Abstand folgen Microsoft (Marktanteil 20 Prozent) und Google (10 Prozent). Amazon.com ist bekannt als Onlinehändler, der den größten Teil seines Umsatzes mit E-Commerce-Verkäufen erzielt. Vom Gesamtumsatz, der im Geschäftsjahr 2018 rund 232,9 Mrd. US-Dollar betrug, stammte etwas mehr als die Hälfte aus dem klassischen E-Commerce-Geschäft. Allerdings hat der US-Konzern, der weltweit rund 650.000 Mitarbeiter beschäftigt, auch andere bedeutende Unternehmensbereiche, etwa Cloud-Computing, Video-Streaming, E-Book-Reader und Tablets, Buchveröffentlichungen, die Alexa-Sprachtechnologie und zugehörige Geräte sowie Werbung. Die größten Wachstumstreiber sind die unter dem Namen „Amazon Web Services“ zusammengefassten Cloud-Dienste und der Bereich Onlinewerbung. Das Segment trägt bereits mehr als zehn Prozent zum Gesamtumsatz von Amazon bei. Den Megatrend Cloud haben auch andere Unternehmen erkannt, doch mit einem Marktanteil von 50 Prozent ist Amazon der stärkste Player in dem Segment. Mit gehörigem Abstand folgen Microsoft (Marktanteil 20 Prozent) und Google (10 Prozent).*
* Quelle: Gartner

Shigenobu Nagamori ist eine der bekanntesten Unternehmerpersönlichkeiten Japans. Im Jahr 1973 gründete der heutige Verwaltungsratsvorsitzende Nidec in der alten Kaiserstadt Kyoto mit gerade vier Mitarbeitern. Doch seine Vision war von Beginn an global. Nur ein Jahr später begann er, seine Elektromotoren in den USA zu verkaufen. 1975 folgte Europa. 2017 setze Nidec 11,6 Mrd. Euro um, vor allem mit Motoren und Bauteilen für Autos, Roboter, Haushalts- und Industriegeräte. Bei Präzisionsmotoren, welche in Festplatten (HDD) zum Einsatz kommen, ist Nidec weltweit führend. Egal ob Western Digital, Seagate oder Hitachi – alle großen Festplattenhersteller zählen zu den Kunden der Japaner. Damit nicht genug: Nidec zählt zu den „indirekten“ Profiteuren des Cloud-Megatrends. Denn um Daten in der „Wolke“ zu speichern, ist der Aufbau von Rechenzentren nötig. Dabei werden unzählige „klassische“ Festplatten eingesetzt. Ein Ende dieses Trends ist nicht in Sicht. Denn da die Digitalisierung in jeden Lebensbereich vordringt, steigt das Datenaufkommen stetig.

Umwelt & saubere Energie

Um den Ausstoß der Treibhausgase zu reduzieren, führt an Maßnahmen zur effizienteren Gewinnung, Nutzung und Speicherung von Energie kein Weg vorbei. Insbesondere bei der Energiegewinnung ist das Potenzial groß. Denn 2017 stammten erst rund 26,2 Prozent aus erneuerbaren Quellen.* Einer der wesentlichen Treiber ist die Windenergie. Führend auf diesem Gebiet ist Vestas Wind Systems. Die Dänen sind mit einem globalen Anteil von 17 Prozent gemessen an der installierten Kapazität der größte Hersteller von Windkraftanlagen weltweit. Während die Ursprünge des Unternehmens bis ins Jahr 1898 zurückreichen, beschäftigt der Konzern heute weltweit mehr als 24.500 Mitarbeiter und deckt mit Produktion, Installation sowie Service die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Windkraftanlagen ab. Der steigende Energiebedarf im Zuge der wachsenden Weltbevölkerung sowie der Trends zu E-Mobilität und Digitalisierung sichern Vestas Wind Systems langfristiges Wachstum. Hinzu kommt der politische Wille in vielen Ländern der Welt zur Reduktion von fossilen Energieträgern.
* Quelle: Ren21

Trinkwasser gehört zu den kostbarsten Gütern auf unserem Planeten. Nur 0,25 Prozent des weltweiten Wasservorkommens sind trinkbar, 2,1 Mrd. Menschen haben keinen Zugang zu sauberem und durchgängig verfügbarem Trinkwasser. Das zeigt der Weltwasserbericht 2019, den die UNESCO im Auftrag der Vereinten Nationen erstellt hat. Damit nicht genug: In den kommenden zehn Jahren sollen sich die Trinkwasserreserven laut UNESCO um weitere 40 Prozent verknappen. Angesichts dieser Zahlen ist es einleuchtend, dass in Zukunft Technologien zur Wasseraufbereitung und zur effizienteren Nutzung von bestehenden Systemen verstärkt gefragt sein werden. Einer der weltweit führenden Anbieter in diesem Bereich ist Kurita Water. Die Anlagen und Chemikalien der Japaner kommen in der Petrochemie, Stahlindustrie und bei der Papier- und Zellstofferzeugung zum Einsatz. Mit seinen maßgeschneiderten Technologien und patentierten Produkten erhöht das Unternehmen die Produktivität und Laufzeit von Industrieanlagen und reduziert teure Ausfallzeiten. Der 1949 gegründete Konzern hält mehr als 3.000 Patente und erzielte 2018 mit etwas mehr als 6.000 Mitarbeitern weltweit einen Umsatz von circa 2,11 Mrd. US-Dollar.

Aufstrebende Märkte

Nicht nur in den USA, auch in China gehören die Aktien der Internetkonzerne zu den Anlegerlieblingen. Eines der erfolgreichsten Unternehmen ist Alibaba. Das Unternehmen gilt als Amazon Chinas – und das völlig zurecht. Der Online-Handelskonzern mit seinen mehr als 100.000 Mitarbeitern zählt fast 700 Mio. Menschen zu seinen Kunden, die über die Plattformen Taobao und Tmall einkaufen, viele davon per Smartphone. Bis zum Jahr 2036 will Alibaba die Kundenzahlen auf zwei Mrd. steigern. Dabei profitiert der Konzern vor allem vom starken Wachstum des chinesischen Onlinehandels, der inzwischen für rund 40 Prozent der weltweiten E-Commerce-Umsätze steht. Den Vergleich mit Amazon muss Alibaba nicht scheuen. Im Gegenteil: Während die Chinesen am „Singles‘ Day“ 2018 einen Umsatz von 31 Mrd. Dollar erzielt haben, kam Amazon in den USA am Black Friday und am Cyber Monday – die Shopping-Tage rund um Thanksgiving – lediglich auf 8 Mrd. Dollar.* Neben dem E-Commerce-Business als Kerngeschäft will Alibaba in Zukunft auch verstärkt in Bereiche wie Big Data, Cloud Computing, Digital Media und Entertainment sowie künstliche Intelligenz vorstoßen.
* Quelle: Adobe Analytics

Der politische und wirtschaftliche Aufschwung der Schwellenländer in den vergangenen Jahrzehnten ist unübersehbar. Insbesondere in den bevölkerungsreichen asiatischen Ländern etablieren sich teils rasch wachsende Mittelschichten. Das anhaltende Wachstum dieser neuen globalen Mittelschicht dürfte auch in den kommenden Jahrzehnten anhalten. Der damit verbundene starke Anstieg des Lebensstandards hat – speziell in urbanen Bereichen – zu einem geänderten Konsumverhalten geführt. Das trifft insbesondere auf die Ernährung zu. Beispielsweise gehört westliches Fastfood in China inzwischen beinahe schon zum Standard. Von diesen Entwicklungen profitieren Unternehmen wie Yum China. Der größte Anbieter von westlichem Fast Food zählt rund 8.750 Restaurants der Konzepte KFC, Pizza Hut Casual Dining, East Dawning, Little Sheep und Taco Bell zu seinem Imperium. Einige davon bieten auch einen Lieferservice an. Yum China macht sich zunehmend die Vorzüge Künstlicher Intelligenz zunutze. Beispielsweise wird das Konsumverhalten der Kunden umfassend ausgewertet und für personalisierte Vorschläge an den Selbstbedienungs-Terminals eingesetzt.

Kontakt

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