EM Corporate Bond Newsletter

Juli 2026

Monatsreport des Fondsmanagements

Stabile bis leicht rückläufige Risikoaufschläge sowie höhere kurzfristige und stabile langfristige US-Renditen prägten den Monat Juni. Die Rendite zweijähriger US-Staatsanleihen stieg im Monatsverlauf um rund 15 Basispunkte, während längere Laufzeiten weitgehend unverändert beziehungsweise leicht rückläufig tendierten. Die Assetklasse Emerging-Markets-Corporate-Bonds erzielte in Euro gerechnet erneut eine leicht positive Wertentwicklung.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben Chancen auch Risiken beinhaltet.

 

Makroübersicht

Aktuell wechseln sich Angriffe und Verhandlungen auf und mit dem Iran auf Tagesbasis ab. Grundsätzlich soll weiterhin ein Friedensabkommen nach den ursprünglichen Planungen bis Anfang August ausgearbeitet werden. Während der Verhandlungen soll die freie Schifffahrt durch die Straße von Hormus gewährleistet bleiben, von fortdauernden Zwischenfällen mal abgesehen

Der Ölmarkt reagierte zunächst rasch auf die Friedensgespräche und sackte auf rund 70 USD ab. Aktuell liegt er jedoch wieder bei über 80 USD je Barrel. Die chinesischen Ölimporte gingen im Mai um rund vier Millionen Barrel pro Tag zurück und erreichten damit den niedrigsten Stand seit neun Jahren. Unklar bleibt, ob die Nachfrage in den kommenden Monaten wieder anzieht oder ob aufgrund des fortschreitenden Ausbaus der Elektromobilität von einer strukturell niedrigeren Ölnachfrage in China auszugehen ist.

Bemerkenswert ist, dass die kurzfristigen US-Renditen bislang kaum auf den bereits deutlich gesunkenen Ölpreis reagierten. Stattdessen standen weiterhin die aktuellen Inflationsdaten, die noch durch das zuvor höhere Ölpreisniveau beeinflusst wurden, sowie die daraus abgeleiteten Zinserwartungen gegenüber der US-Notenbank im Fokus. Es bleibt abzuwarten, in welchem Ausmaß die disinflationären Effekte sinkender Energiepreise durch die anhaltend hohe Investitionsnachfrage im Zusammenhang mit dem Ausbau von Rechenzentren kompensiert werden. Insbesondere die starke Nachfrage nach unterschiedlichsten Rohstoffen und Vorprodukten könnte den Inflationsrückgang teilweise begrenzen.

Der erste Auftritt von Kevin Warsh als Vorsitzender der US-Notenbank entsprach den Erwartungen an einen neuen Notenbankpräsidenten und war von einem restriktiven geldpolitischen Ton geprägt. Im Rahmen eines EZB-Symposiums Ende Juni beziehungsweise Anfang Juli verwies Warsh auf die rückläufigen Inflationserwartungen sowie das weiterhin robuste Wirtschaftswachstum in den USA. Der Markt bewertete diese Aussagen insgesamt positiv, was im Anschluss zu rückläufigen Renditen am kurzen Ende der US-Zinskurve führte.

Emerging Markets Übersicht

Aus China gab es im Juni vergleichsweise wenige marktbewegende Nachrichten. Alibaba wurde von Anthropic beschuldigt, über Tausende gefälschter Benutzerkonten eigene KI-Modelle trainiert zu haben. Darüber hinaus erklärte sich das Unternehmen bereit, 600 Mio. USD zu zahlen, nachdem Händler über die Plattform in den USA illegale Medikamente vertrieben hatten. Aktien und Anleihen von Alibaba reagierten negativ auf diese Entwicklungen. Wir bleiben in dem Emittenten untergewichtet.

Der kürzlich gegründete indonesische Staatsfonds Danantara prüft die Einführung einer Amnestieregelung für Investitionen in die vom Staatsfonds begebenen Anleihen. Diese würde auf eine Herkunftsprüfung der investierten Mittel sowie auf steuerliche Ermittlungen und zivil- beziehungsweise strafrechtliche Verfahren verzichten. Ziel ist es offenbar, zusätzliche Kapitalzuflüsse zu mobilisieren. Gleichzeitig wirft der Vorschlag Fragen hinsichtlich der Herkunft der Mittel und der Governance-Standards auf.

Honduras wirbt verstärkt um ausländische Investitionen in Industrieparks und Energieprojekte. Ziel ist es, die heimische Verarbeitungsindustrie auszubauen und zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Wirtschaft Panamas profitierte im ersten Quartal deutlich vom hohen Schiffsaufkommen im Panamakanal – unter anderem als Folge der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten – sowie von einer starken Entwicklung des Tourismussektors. Die Zahl der Touristen lag dabei um mehr als 14 % über dem Vorjahresniveau.

Die konservativen Parteien gingen aus den Wahlen in Peru und Kolumbien als Sieger hervor. Beide Regierungen haben bereits eine stärkere Annäherung an die USA angekündigt und wollen die organisierte Kriminalität, insbesondere den Drogenhandel, entschlossener bekämpfen. Die Finanzmärkte reagierten positiv und brachten damit ihre Erwartung einer künftig solideren Fiskalpolitik zum Ausdruck. Insbesondere in Kolumbien dürfte deren Umsetzung jedoch eine erhebliche Herausforderung darstellen.

Wie erwartet verlängerten die USA unter Präsident Trump das USMCA-Freihandelsabkommen nicht. Gemäß den Vertragsbestimmungen tritt das Abkommen damit automatisch in eine einjährige Übergangsphase ein. Dies verschafft den USA zusätzlichen Verhandlungsspielraum gegenüber Mexiko und Kanada und erhöht die Wahrscheinlichkeit weiterer Zugeständnisse seitens der beiden Partnerländer. Insgesamt ist diese Lösung zwar einer vollständigen Aufkündigung des Abkommens vorzuziehen, sie erhöht jedoch die Investitionsunsicherheit in den betroffenen Volkswirtschaften und dürfte das mittelfristige Wachstum belasten. Ein Treffen zwischen Präsident Trump und der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum könnte im Rahmen des G20-Gipfels am 14. und 15. Dezember 2026 in Miami stattfinden.

In Argentinien verbesserte sich die Zustimmung zu Präsident Javier Milei leicht – auch in jenen traditionell geprägten Teilen von Buenos Aires, die dem Lager von Ex-Präsidentin Kirchner zuzuordnen sind. Der Rückgang des Ölpreises wirkt sich jedoch dämpfend auf den Aufbau der Währungsreserven aus. Gleichzeitig geben 59 % der Bevölkerung an, dass ihre monatlichen Einkommen nicht ausreichen, um die Lebenshaltungskosten zu decken. Finanzminister Luis Caputo hält dennoch an dem Ziel fest, bis 2031 ein Investment-Grade-Rating für Argentinien zu erreichen – ein ambitioniertes Vorhaben, das im historischen Vergleich außergewöhnlich wäre. Mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen 2027 stärkte Milei zudem die Zusammenarbeit mit der Partei PRO: Nach dem Rücktritt des Kabinettschefs Adorni im Zusammenhang mit ungeklärten Korruptionsvorwürfen ernannte er Diego Santilli zum Nachfolger und vertiefte damit die politische Kooperation beider Parteien gegen das Kirchner-Lager.

Ghana reagierte entschlossen auf die ausländerfeindlichen Proteste in Südafrika, die sich unter anderem gegen illegale Einwanderung aus Ghana richteten. Die Regierung kündigte an, die ab 2027 auslaufende Konzession für die größte Goldmine des südafrikanischen Bergbauunternehmens Gold Fields voraussichtlich nicht zu verlängern und stattdessen an lokale Unternehmen zu vergeben. Die Aktie von Gold Fields verlor nach der Ankündigung rund 18 % und spiegelte damit in etwa den Ergebnisbeitrag der betroffenen Mine wider. Die Anleihen gaben um rund 50 bis 75 Basispunkte nach. Wir halten an unserer Übergewichtung fest, da der Emittent selbst im Falle eines Konzessionsverlustes über eine sehr solide Bilanz verfügt. Die Nettoverschuldung liegt lediglich bei rund dem 0,3- bis 0,4-Fachen des EBITDA.

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, warnte Armenien und Moldawien davor, den außenpolitischen Kurs der Ukraine einzuschlagen und ihre Annäherung an die Europäische Union weiter voranzutreiben.

Im Bemühen um eine engere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den USA lud Serbien amerikanische Unternehmen zur Beteiligung am Wasserkraftprojekt Djerdap 3 an der Donau ein. Das Projekt sieht eine installierte Leistung von bis zu 2,4 GW, Investitionskosten von bis zu 5 Mrd. EUR sowie eine geplante Inbetriebnahme im Jahr 2036 vor.

Die Staaten am Persischen Golf scheinen dem Friedensprozess mit dem Iran weiterhin mit Zurückhaltung zu begegnen. Vor diesem Hintergrund treiben sie den Bau einer Ölpipeline zur Küste außerhalb der Straße von Hormus voran, um die Abhängigkeit von der strategisch bedeutenden Schifffahrtsroute zu verringern.

Hinweis: Die in diesem Beitrag angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar.

Überblick EM-Unternehmen

Der Rückgang des Ölpreises sorgte für eine deutliche Differenzierung innerhalb des High-Yield-Segments im Energiesektor. Emittenten wie Tullow, Kosmos Energy und GTE gerieten unter Druck, da sie eine vergleichsweise hohe Verschuldung sowie einen höheren Break-even-Ölpreis aufweisen. In einzelnen Fällen gaben die Anleihekurse um bis zu sieben bis acht Punkte nach.

Wir halten dagegen an unserer Übergewichtung von PRIO in Brasilien fest. Das Unternehmen generiert selbst bei einem Ölpreis von 50 USD je Barrel weiterhin einen positiven freien Cashflow. 

Ebenfalls übergewichtet bleiben wir in Azule Energy, dessen Kreditprofil ebenfalls überzeugt. Beide Emittenten entwickelten sich deutlich stabiler als die zuvor genannten Unternehmen und unterstreichen, dass eine fundierte Unternehmensanalyse auch in einem stark momentumgetriebenen Marktumfeld einen entscheidenden Mehrwert liefern kann. Vor dem Hintergrund unserer Erwartung eines anhaltend niedrigen Ölpreises erhöhten wir zudem unsere Gewichtung in lateinamerikanischen Fluggesellschaften, insbesondere LATAM Airlines und Avianca, teilweise im Rahmen von Neuemissionen.

Moody's und Fitch hoben das Rating von Volcan (Peru) auf B1 beziehungsweise B+ an. Ausschlaggebend waren die niedrige Verschuldung sowie die solide Ertragskraft des Unternehmens im aktuellen Metallpreisumfeld. Wir bleiben in dem Emittenten leicht übergewichtet und halten die derzeitigen Renditen von rund 7,5 % für ansprechend.

Wir führten im Juni zudem ein Gespräch mit Klabin, dem integrierten Papier- und Zellstoffhersteller aus Brasilien. Die wesentliche Erkenntnis aus diesem Austausch war, dass das Unternehmen eine eigene Arbeitsgruppe eingerichtet hat, um die Entwicklung der chinesischen Bemühungen zum Aufbau einer wettbewerbsfähigen Zellstoffindustrie kontinuierlich zu beobachten. Dies unterstreicht, dass auch diese Branche – ähnlich wie zuvor die Automobil-, Zement-, Stahl- und Chemieindustrie – künftig von strukturellen Überkapazitäten und entsprechendem Preisdruck betroffen sein könnte.

Vor diesem Hintergrund investieren wir ausschließlich in Anleihen mit Laufzeiten bis zu fünf Jahren und konzentrieren uns dabei auf die brasilianischen Emittenten Klabin und Suzano, die von einer besonders günstigen Kostenstruktur profitieren. Nach unserer Einschätzung spiegeln langlaufende Anleihen mit Laufzeiten von 30 Jahren diese strukturellen Risiken derzeit nicht angemessen wider.

Ein weiteres Unternehmensgespräch führten wir mit der OTP Bank aus Ungarn. Die Bank verfügt über eine sehr komfortable Kapitalausstattung und verfolgt weiterhin eine disziplinierte Akquisitionsstrategie. Obwohl sie gezielt nach attraktiven Übernahmemöglichkeiten sucht – unter anderem in Zentralasien, wo sie mit der Ipoteka Bank bereits in Usbekistan vertreten ist –, verzichtet sie konsequent auf Transaktionen, deren Bewertung aus ihrer Sicht zu hoch ist. Wir bleiben in der OTP Bank deutlich übergewichtet und beteiligten uns auch an der Neuemission ihrer nachrangigen Euro-Anleihe.

Ausblick & Performance

Die Wertentwicklung des Fonds entsprach im Berichtsmonat weitgehend der Entwicklung des Gesamtmarktes. Das Portfolio bleibt vollständig investiert. Das Portfolio-Beta steuern wir weiterhin gezielt über die Einzeltitelauswahl, während die Zinssensitivität nahe der Benchmark positioniert bleibt.

Hinweis: Investitionen in Wertpapiere bergen neben Chancen auch Risiken.

Performancechancen für die Fonds:

  •  Eine mögliche Beruhigung der geopolitischen Lage im Nahen Osten sowie die bevorstehenden US-Midterm-Wahlen könnten ein insgesamt ruhigeres Marktumfeld schaffen und damit das Carry-Umfeld unterstützen. 
  • Sinkende Ölpreise reduzieren die Inflationsrisiken und könnten den geldpolitischen Spielraum der Notenbanken erhöhen. 
     

Performancerisiken für die Fonds:

  • Interventionen der japanischen Notenbank zur Stützung des Yen könnten Druck auf den US-Staatsanleihemarkt ausüben, da hierfür Devisenreserven veräußert werden müssen. 

  • Eine Korrektur der Chip- und KI-Rally an den Aktienmärkten könnte insbesondere angesichts der saisonal geringen Sommerliquidität eine abrupte Phase erhöhter Risikoaversion auslösen. 
     

Übersicht Performance

ERSTE BOND EM CORPORATE

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1W4B7 = Ausschütter
AT0000A1W4C5 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A05HQ5 = Ausschütter
AT0000A05HR3 = Thesaurierer
AT0000A05HS1 = Vollthesaurierer

ERSTE BOND EM CORPORATE IG

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1Y9D0 = Ausschütter
AT0000A1Y9F5 = Thesaurierer
AT0000A1Y9H1 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A0WJX7= Ausschütter
AT0000A0WJY5 = Thesaurierer
AT0000A0WJZ2 = Vollthesaurierer

ERSTE RESPONSIBLE BOND EM CORPORATE

Hinweis: Performancedarstellung seit Fondsbeginn. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung der Fonds zu. Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt lt. OeKB Methode. Die Wertentwicklung unterstellt eine vollständige Wiederveranlagung der Ausschüttung und berücksichtigt die Verwaltungsgebühr sowie eine allfällige erfolgsbezogene Vergütung. Der bei Kauf gegebenenfalls anfallende einmalige Ausgabeaufschlag und allenfalls individuelle transaktionsbezogene oder laufend ertragsmindernde Kosten (z.B. Konto- und Depotgebühren) sind in der Darstellung nicht berücksichtigt.

Institutional Anteilsklassen

AT0000A1PY56 = Ausschütter
AT0000A2MKX2 = Vollthesaurierer

Retail Anteilsklassen

AT0000A13EF9 = Ausschütter
AT0000A13EG7 = Thesaurierer
AT0000A13EH5 = Vollthesaurierer

Übersicht Performancebeiträge in %

Performance-Beiträge auf Länderebene

(relativ zur Benchmark)

Performance-Beiträge auf
Titelebene

(relativ zur Benchmark)

Quelle: Erste AM; Berechnungszeitraum Juni 2026; Beitrag zu Brutto-Überschussrenditen in %, Fonds: ERSTE BOND EM CORPORATE, Benchmark: J.P.Morgan CEMBI Broad Diversified Composite Index hedged in EUR; Bruttoperformancedaten (ohne Abzug der Verwaltungsgebühr); Die hier angeführten Unternehmen sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar. Im Rahmen des aktiven Managements können sich die genannten Portfoliopositionierungen jederzeit ändern. 

Fondsmanagement

Lead-Manager Péter Varga

...ist seit 2005 im Credits-Team der Erste Asset Management. Als Senior Professional Fund Manager verantwortet er im Team verschiedene Emerging-Market-Unternehmensanleihen-Strategien. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung. Vor seinem Eintritt im Unternehmen war Péter Varga bei Union Investment (Frankfurt/M.) für Convertible-Bond- sowie Unternehmensanleihenfonds und das Management von zwei Total-Return-Fonds zuständig.

Co-Manager Thomas Oposich

...ist Senior Fondsmanager im Rentenbereich der Erste Asset Management. Sein derzeitiger Schwerpunkt liegt auf Emerging-Markets-Unternehmensanleihen. Thomas Oposich ist im Unternehmen seit 2005. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Anleihenmanagement. Während seiner beruflichen Laufbahn verantwortete er ein breites Spektrum an Anleihenfonds bestehend aus amerikanischen Staats-, Geldmarkt- und Unternehmensanleihen, sowie Mortgage-Backed Securities und  Euro-Staatsanleihen.

Co-Manager Agne Loibl

...ist seit 2010 in der Erste Asset Management tätig. Als Senior Fund Manager ist sie im Team Credits für den Bereich Emerging-Market-Investment Grade-Unternehmensanleihen sowie für die asiatischen Märkte verantwortlich. Agne Loibl verfügt über umfangreiche Erfahrung im Bereich Credits. Sie begann ihre Karriere im Research von ESMT Customized Solutions in Berlin und wechselte 2007 in den Bereich Risikomanagement Securitisations in der Erste Bank. 

Relevante Neuemissionen

Überblick Erste AM EM Corporate Strategien

Quelle: Erste Asset Management; Daten per 30.6.2026

Ratings

Für eine weitere Analyse können Sie unseren Fonds einsehen auf:

Morning Star Rating:                5 Stars
Morning Star Sust. Globes:     3 Globes
Scope Rating:                           A – 99/100

Allgemeine Hinweise zu den genannten Fonds

Wichtige rechtliche Hinweise

Hierbei handelt es sich um eine Werbemitteilung. Bitte lesen Sie den Prospekt des OGAW-Fonds oder „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ des Alternative Investment Fonds und das Basisinformationsblatt (BIB), bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

Sofern nicht anders angegeben, Datenquelle Erste Asset Management GmbH. Unsere Kommunikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Der Prospekt für OGAW-Fonds (sowie dessen allfällige Änderungen) wird entsprechend den Bestimmungen des InvFG 2011 idgF erstellt und veröffentlicht. Für die von der Erste Asset Management GmbH verwalteten Alternative Investment Fonds (AIF) werden entsprechend den Bestimmungen des AIFMG iVm InvFG 2011 „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ erstellt. Der Prospekt, die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ sowie das Basisinformationsblatt sind in der jeweils aktuell gültigen Fassung auf der Homepage www.erste-am.com jeweils in der Rubrik Pflichtveröffentlichungen abrufbar und stehen dem/der interessierten Anleger:in kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft sowie am Sitz der Depotbank zur Verfügung. Das genaue Datum der jeweils letzten Veröffentlichung des Prospekts, die Sprachen, in denen der Prospekt bzw. die „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ und das Basisinformationsblatt erhältlich sind, sowie allfällige weitere Abholstellen der Dokumente, sind auf der Homepage www.erste-am.com ersichtlich. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte ist in deutscher und englischer Sprache auf der Homepage www.erste-am.com/investor-rights abrufbar sowie bei der Verwaltungsgesellschaft erhältlich.

Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb von Anteilscheinen im Ausland getroffen hat, unter Berücksichtigung der regulatorischen Vorgaben wieder aufzuheben.

Umfassende Informationen zu den mit der Veranlagung möglicherweise verbundenen Risiken sind dem Prospekt bzw. „Informationen für Anleger gemäß § 21 AIFMG“ des jeweiligen Fonds zu entnehmen. Ist die Fondswährung eine andere Währung als die Heimatwährung des/der Anleger:in, so können Änderungen des entsprechenden Wechselkurses den Wert der Anlage sowie die Höhe der im Fonds anfallenden Kosten - umgerechnet in die Heimatwährung - positiv oder negativ beeinflussen.

Unsere Analysen und Schlussfolgerungen sind genereller Natur und berücksichtigen nicht die individuellen Bedürfnisse unserer Anleger:innen hinsichtlich des Ertrags, steuerlicher Situation oder Risikobereitschaft. Die Wertentwicklung der Vergangenheit lässt keine verlässlichen Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu.