• Positive Performance bei fast allen Anlageklassen im Jahr 2023
  • Rückkehr zur „Normalität“ durch Comeback der Anleihen
  •  Erste AM kann zweistellig an Volumen zulegen

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass eine Veranlagung in Wertpapiere neben Chancen auch Risiken beinhaltet.

Trotz einer heterogenen Entwicklung an den globalen Finanzmärkten und hoher geopolitischer Risiken können die Experten der Erste Asset Management eine positive Bilanz über das Anlagejahr 2023 ziehen. „Die meisten Anlageklassen schlossen deutlich positiv ab, während nur wenige ein Minus verzeichneten. Die Bandbreite der Anlageergebnisse reicht von plus 50% bis minus 10%“, zeigt sich Anlagechef (Chief Investment Officer) Gerold Permoser zufrieden mit dem Ergebnis.

Besonders positiv fiel die Performance von Technologie-Fonds aus, die bis dato fast 50% erreichten und von den Magnificent 7, den großen Technologieaktien wie Apple, Microsoft und Co angetrieben wurden. Am anderen Ende der Spanne lagen Aktien aus China und Hongkong, die trotz der Öffnung des Landes nach der Corona-Ausnahmesituation enttäuschten. 

Zweistellige Wertzuwächse bei vielen Aktienfonds 2023 eher die Normalität

Generell waren zweistellige prozentuale Wertzuwächse bei den Aktienfonds der Erste Asset Management heuer eher die Normalität als die Ausnahme. Bei den Anleihenfonds zeigten Unternehmensanleihenfonds die beste Entwicklung mit einer Wertsteigerung je nach Bonitätsstufe (Investment Grade oder High Yield) bis zu 7,4% (Quelle Erste AM: Stand, 1.12.2023). Die Mischfonds der Erste AM konnten ebenfalls positiv abschneiden mit Ergebnissen zwischen 6 und 9 Prozent. „Summa Summarum war das Jahr 2023 für Anleger:innen ein positives, zumal es zunehmend gelingt, mit Fonds die Inflation zu schlagen und reale Renditen zu erzielen“, so Permoser.

Hinweis: Eine Übersicht der Performance aller Fonds der Erste Asset Management finden sie unter diesem Link.

Die Erste AM zeigt sich zuversichtlich, was die Aussichten für das US-Wahljahr 2024 betrifft, obwohl die volkswirtschaftlichen Indikatoren auf eine deutliche Abkühlung in den großen Zielmärkten USA, Europa und China hindeuten. Vieles an Konjunkturängsten sei in den aktuellen Marktkursen bereits enthalten, die Bewertungen der Aktien abseits der großen Technologiewerte moderat bis günstig, und die Anleihen können wieder ihre Stärke ausspielen, so Permoser auf der Pressekonferenz der Erste AM zum Kapitalmarktausblick 2024. „Wir erwarten in den USA keine schwere Rezession. Auch in den anderen Teilen der Welt sehen wir derzeit nichts, was den Markt erschüttern könnte.“ Die erbittert ausgetragenen geopolitischen Konflikte würden ein trauriges Bild auf die Akteure werfen und vielen Menschen Leid bringen, aber es gebe auch Hoffnung, dass diese Konflikte und Kriege zu Ende gehen, je länger sie andauern, so Permoser.

„Summa Summarum war das Jahr 2023 für Anleger:innen ein positives, zumal es zunehmend gelingt, mit Fonds die Inflation zu schlagen und reale Renditen zu erzielen.“

Gerold Permoser, CIO der Erste Asset Management